die Füße bis an das Uinn heranzog. 5o lag erda, hatte Angst sich zu regen und die Füße auszu-strecken. Ein ganzer Verg von Aleidern lag aufihm, so versuchte er sich gegen die Aalte in: Erd-geschoß zu schützen, er fühlte aber das Gewicht derUleider nicht, und sein Aörper war kalt. Vei jedemlaut, der von leben zeugte, überlief es ihn ganzkalt, er preßte sich immer mehr zusammen undstöhnte lautlos — nicht mit der 5timme, sondernin Gedanken, denn jetzt fürchtete er sich vor seinereigenen 5timme und seinen eigenen Gedanken.
Er richtete an irgend jemand sein Gebet, daßder Tag nicht kommen möge, daß er immer dieMöglichkeit haben dürfe, unter seinen: lumpen-haufen zu liegen, ohne sich zu regen und zudenken, daß er seinen ganzen willen dahin an-strengen könnte, den kommenden Tag von sichhinwegzuhalten und sich zu überzeugen, daß esnoch Nacht sei. Am liebsten hätte er gehabt, wennihm jemand die Pistole an jene Stelle des Genicks,wo sich die Vertiefung befindet, gesetzt und sie ab-gedrückt hätte.
Ver Tag zog immer mehr herauf — weit,unaufhaltsam und herrisch rief er zum leben,und die ganze ll)elt begann sich zu regen, zu