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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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448Faden windet, und sodann ein brennend Lichtan den um das Metal gewundenen Faden hält;denn dieser wird vom Feuer nicht eher ange-griffen werden, bis das Metal vom Feuer ziem-lich angefüllet und warm geworden. Bis da-hin eilet das Feuer durch den Faden soſchwind hindurch, daß lezterer ꝺavon gar nichtleidet. Diese ableitende Kraft siehet manferner daran, wenn man ein langes StückHoltz, und ein eben so langes Stück Eisendas Feuer haͤlt, denn da wird das Eisen wei-ter hinauf heiß, als das Holtz. JedochSache iſt zu klar, als daß ich das mindeſtedavon weiter anführen darf. Diese unddere Versuche, können Sie schon angeführetſen im hannoͤveriſch. Magazin. (a) Um aber uͤberwiedie besondere Anwendung dieses Satzes,nemlich die Kleidung, als Ableiter verschiedeneraus dem Körper dünſtenden Theile gebrauchwerden könne, theoretische VorschriftenVer-ben, dazu fehlt es noch an hinreichendensuchen und Beobachtungen. Genug, daßErfahrung lehrt, daß einige Menschen, wolltne; andere, leineue Kle dung; noch andere,Peltze, ihrer Gesundheit zuträglich; andere abernachtheilig finden: und der sorgfältig beobach-tende Arzt ſich von dieſer Warheit überzeugenkan. Ich mus mich daher färjezt begnügen nurWinke hierüber gegeben zu haben.Wie(a) Vom Jahr 1769. St. 75. S. 1186.