446im Sommer, auf einer grossen Peripherie derbloßen Haut vertragen kan, wenn ich mich auchsonst gleich warm kleide. Ich kenne mehreremit Gicht öfters befallene kranke, bei welchendie Ursache ihres Uebels gröstentheils in derAusdünstung sitzet, die ebenfals von verschie-denen Kleidungen, besondere; theils schädliche,theils vortheilhafte Würkungen empfinden.England wird ein gewichster grüner Tassesehr häufig angerathen, und bei Gichtübelnbraucht. Wenn man mit Staͤcken von diesengewichsten Taffet, oben und unten die Scheibeder Elektrisirmaschinen dergestalt bekleidet,selbige zwischen diesem Taffet, wie in einer Sde laufen, dann bleibt das elektrischeEntviel mehr zusammen, und man kan eineterie mit einer solchen Maschine ungleichschwinder laden. Wenn man sich indannMantel von dergleichen Tasset einhüllet,komt man nicht allein gleich aus schwitzensondern es ist fast keine Kleidung, wobeiSäste im Körper so sehr erhitzet werden,bei dieser; und wobei die äussere HautKörpers schon im Anfühlen einen größtGrad der Hitze annimmt. Ueberhaupt werdenaber mehrentheils alle, welche sehr empfindlichTranspirationsorganen haben, wenn sie sichnau beobachten, finden, daß in einer gewis-sen, wenn schon in sich nicht minder dichtenKleidung, die Ausdünſtung lange nichtvon statten gehe, als in jeder anderen.denkt man nun dieses alles, und daß sichunserm
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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