442für den Druck und die Kälte der Luft, unddas daraus entspringende krampfhafte zusam-menziehen der ausdünstenden Hautgefässe; nichtweniger für die mit der Atmosphäre herbeige-führte Feuchtigkeit beschützet wird. In diesemlezteren kal sehen Sie leicht ein, daß so balddiese Feuchtigkeit die Haut berühret, selbstdurch ihre grössere Kälte und Dichtigkeit nichtallein die Mündungen der Gefässe zusammeziehen, sondern auch behindern müsse, daßausdünsten sollenden Theilchen gehörig in Dünsteverwandelt, und von der Luft weggeführet wer-eineden können. —— Es ist aber auch nochandere Weise, wie mittels der KleidungbitteAusdünſtung begünſtigt werden kan. IchSie nemlich sich hier zu erinnern, daßTheileunserm Körper nicht allein wässerichteausdünsten; sondern daß wir ja durchunleugbare Erfahrungen wissen, daß ausserdemnoch Luft, elektrische Materie, Feuertheileund allerlei andere animalische, sette sowol,salzige Theilchen aus dem Körper durch diefortgetrieben werden. Nun ist es aber auch in derPhyſik ein unzweifelbarer Satz, daß jederAb-sige Körper, seine besonderen vorzüglicheter hat, d. i. daß gewisse flüßige Theilchen,den Theilen eines gewissen festen Körpers mitmehrerer Kraft anhangen; oder, wenn Sienach dem gewöhnlichen Ausdruck lieber haben;daß erstere von lezteren stärker angezogen wer-daßden. Ausserdem wissen wir aber auch,nich
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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