355nderer bekannten Organen, Luft, und mit sel-andere ihn nährende Theilchen einſauget.ann nun die Eiche die wäßerichten Theile ingleichen harte und feste Theile umschaffen,rum ſol dieſes der menſchliche Koͤrper nichtan können, von welchem doch die Erfahrunggar vielen Kindern das nemliche bestäti-Und was thut die Natur endlich mit denKörpern, welche den Menschen und Thie-zur Nahrung dienen ſollen? Wenn letztereshehen ſol, ſo werden die nutzbaren Beſtand-hen der festen Körper dergestalt getrennet,ſie nun in den waͤßerichten Theilen aufge-erhalten werden, folglich nunmehr ſelbſt inſicht auf Feſtigkeit, nicht anders als flüßigeangesehen werden können. Die eigent-festen und unauflösbaren Theilchen wer-rch den natürlichen Gang wieder ausge-und die flüßig gewordenen aufgelösten,ins Blut übergehen, werden zum Theilin ſeſte Koͤrper umgeſchaffen. Da aberden ersten Monaten, die Natur zurAusbildung der zarten inneren edlerenkeiner solchen gröberen, und zäherenbedarf, sondern vielmehr selbige auf allehr hinderlich sind; und das um soweil der Umlauf der Säfte, bei derden Bewegung der Muskeln schwachund dieſe gröberen Theilchen wie dieg lehret, gar zu oft deswegen in deninneren Gefäschen ſtecken bleiben; ſojeder einsehen, wie sehr man der NaaD2###
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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