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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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326die Alten hiebei verfuhren. Ueberhauptsteht es sich hier von selbst, daß man jedereinen solchen Ort wählen müsse, bei welchemman den vornehmsten schädlichen Einflüssenbesonderen Jahreszeit am wenigsten ausgesetzt.wird. Eine Hauptsache dabei ist, daßOrt so gelegen seye, daß jederzeit die Luftselbst gehörig abgewechselt werde, undeingeschlossen noch mit Dünsten angefülltbe. Es ist dieses doppelt nothwendignicht allein in einer solchen mit Dünstendenen Luft, die unmerkliche Ausdünstungkan:tärlicher Weise nicht so gut vor sich gehei-sondern auch überdem der Mensch Gefahrnoch oben drein viele verdorbene fremdeaus dieser Luft in seinen Körper mittel-Dueinsaugenden Gefässe aufzunehmen.fahrung der Alten, daß im algemeinenfolglichwegungen draussen vor der Stadt,alsfreien Felde, viel gesünder seyen,der Stadt, ruhet daher auf einer unun-chen Theorie. Selbst ist es nicht gleichweitob man sich auf einem kurzen, oderJedermagedehnten, langen Wege beweget.weiß, daß man auf einem kurzen Wegman sich öfters wieder umdrehen und denlichen Weg betreten mus, viel eher Mi-empfindet, als wenn man die nemlichegung im freien macht. Die Ursachendenliegen warscheinlich wol mit in der immderholten Erinnerung an diese Bewegung undMangel der Zerstreuung, von welchen beiden