303ewegungen zur heißen Sommerzeit nicht al-eichter moͤglich, sondern auch ungleich ge-rücher. Bei den Uebungen, welche manSommerzeit verrichtet, ist überdem nochzu bemerken, daß diejenigen Uebungen,der Mensch mehr auf dem nemlichenehen bleibt, den Körper weit mehr schwä-als wenn er öfters von Standplatz än-Aristoteles erinnert dieses schon. (a)ersache ist ganz einleuchtend: Denn daMeuschen umgebende Luftkreiß, wennnicht abgeändert wird, durch den le-fürnemlich erhitzten menschlichen Kör-noc.ungleich wärmer wird, so müssenverschiedene schädliche Folgen entsprin-adem Erstlich: je mehr dieser Luftkreißwird, er desto unfähiger wird, die imentwickelten Feuertheile anzunehmen undZweitens: Die den Luftkreiß aus-Luft wird desto mehr ausgedehnet,fazirt, folglich selbst geschwinder mitterie der Ausdünstung gesätiget; mithinickt, dergleichen neue Materie aufzuneh-Drittens: Aus dieser Ursache, undchon der blossen Würkung jeder vermehr-werden die flüßigen Theile in ih-anzum Verderben so viel geschwinderfort-38. partic. Probl. 6. wo er sagt: se exercentessole magis uruntur dum sedent, quam dummoveatur.
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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