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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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296schen Kindern, daß bald dieser, bald jeneTheil vor dem anderen mehr angegriffenerschlaffet wird. Wenn man dann nun auchheute die Stütze am eigentlichen erschlaftenseyn,Orte anbringt; so kan es doch leichtdaß in kurzer Zeit darauf die gegenſeitigBänder, Muskeln, oder Knochen in denlichen Fehler verfallen. Es wird also diejenStütze, welche zwar im Anfang den geschwäten Theil in etwa unterſtützte, und zurderen Richtung des Körpers für diewas beitrug, eine entgegengesetzte Würkungmithin das Uebel viel ärger machen,nemlich die gegenseitigen Bänder, MuskelKnochen mehr nachgeben, als diejenigendie Stütze angebracht worden. Diesmit eine Hauptursache, warum man nieeigentliche Maschine für solche Kinder,aus angeführten innerlichen Ursachen,des Körpers verunſtaltet werden, zurtung dieser Mängel aussinden wird;diejenige Maschine, welche noch heutelich wäre, in wenigen Tagen beim ne-Kinde höchst schädlich werden kan. InFal ist daher nichts anders zu thun,zu bemühen durch Hülfe der Arzneyengehoͤrigen Verhaltens, die innerlichezu tilgen, nur nicht durch Nachläßigkeit,z. E. schiefe Stellungen 2c. das Uebelmen zu lassen, und das übrige, wie derLocke so ganz weislich sagt, der Nat