290in seiner Entwicklung, weil die nährendenSäfte in seine Gefässe nicht gehörig eindringkonnten, zurückgesetzet, folglich schwächerden müsse. Geschiehet dieses aber, so istnicht zu verhüten, daß der gegenseitigekel, der mit mehrerer Stärke würket,schlaffe Band nach einer Seite mehr ver-gern, oder gar den weichen Knochen ausner natürlichen Lage, oder Figur bringende. Sehr oft bemerkt man dieses sodanden Knochen der Brust; aber dieser Fehlermehrmal nicht so gleich in die Sinne. Dagentliche Ausbiegung ist öfters noch unterhäufigen Fett versteckt, oder zeigt sicherst merklich, nachdem der Körper selbstentwickelt worden. Daß aber solcherdergleichen nachtheilige Folgen für diehabe, siehet man ja ganz unwiedersprechlichdenjenigen Kindern, die von ihren Mätteroder Wärterinnen nur immer auf einergetragen werden. Wenn nemlich einigKinder glücklicher Weise solche feste Körfben, daß sie davon nicht krumm werdenist 's doch nicht zu verhüten, daß dieden Koͤrper der Waͤrterin immer angedrucktdes Kindes, fürnemlich derselben SchenkeFuß lange viel schwächer bleiben alsren; und überhaupt wird ein solches Kindher viel später aus dieser Ursache ge-burnen. — Wie vielerlei Brüche müsslich nicht daraus entstehen, wenn nundas Wickeln der Unterleib manchmal derg
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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