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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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277nach eingenommener Mahlzeit sein ganzerträge, und seine Seele zu allem un-ickt ist. Genug, er sol jetzt in dieser Stun-gleichsam nur bloß für die thierische Oeko-ſeines eignen Körpers leben. Das nem-hun auch die Thiere, welche nur blosInstinkt und zwar getreu folgen. Esnicht einmal zuträglich gleich nachher,die Verbauung in den erſten Wegenist, sich heftig zu bewegen. Derwelcher nun ins Blut übergehet, istroh, und noch nicht genug den übri-ten aßimiliret worden, daß derselbein die kleinsten Gefäße, zu derselbenmit Nutzen, mittels der vermehrtengetrieben werden könnte. In dieserkan man also den Ausspruch desrates ebenfals hiehin rechnen, wennCruda non sunt movenda, sed cocta-fragten mich, ob es dann rathsamdem Eßen, den Kindern das Schla-lauben? Im gesunden Zustande glaubeDie Thiere auf den Wiesen thunnicht, sondern legen sich im schattich-hin, blos weg zum Ausruhen. UndSchlaf das Blut häufiger ins Gehirnund zu dieser Zeit also, wenn einMilchsaftes ins Blut übergehet, leichtnicht genug bearbeitete Theilchen eben-Gehirn geführet werden und dasselbekönnen, ſo ſehen Sie ein, daß esleicht

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