269ens: die durch vorhergegangene gelinde Be-gehörig ausgeleerten Gefässe, werdendie Kälte wieder gestärket, und in dengesetzet werden, mit der nöthigen eig-Kraft auf die flüßigen Theile würken zuu: überdem wird dadurch, wenn wo durchvorhergegangene mehrere Ausdehnung,nung und Reitz, die Empfindlichkeit zuermehret worden, selbige in ihre gehöri-chrancken wieder zurückgeführet werden.solte vieleicht, Drittens: die Schärfe ei-der anderen flüßigen Theils auf dengestiegen seyn, daß es nun vermögenden wäre ein krampfhaftes zusammen-irgend eines Gefäßgens zu erregen,auch hier die Kälte das Mittel ſeyn:irdnemlich die Schärfe des flüßigenens mindern, oder gar heben; indemfahrung lehret, daß nichts dem Verder-thierischen Säfte kräftiger wiederste-die Kälte: und an der anderen Sei-nun das Gefäsichen durch seine mehrSpannkraft ein so viel stärkeres Ver-inwenden sich zusammenzuziehen, undWeise das aufgehaltene scharfe flüßi-hen glücklich fortschaffen; und da diechte Kälte den Gefäßen einen Theil ih-findlichkeit raubt, so werden die anlie-fäßgen, so allenfals sonst durch dieordenen scharfen Theilchen hätten ge-verden können, für derenselben Reitzpfindlich bleiben. — Unterdessen mus ichSie
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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