259so in einander sitzen bleiben sollen. Die Haareverden mit einer erstaunlichen Menge PuderFett eingehüllet, damit es scheinen möge,ob ihrer noch einmal so viel auf dem Kop-vären; und alles dieses geschiehet schon beikleinen Kindern, fürnemlich bei dem schö-geschlecht. Ist's daher wol zu wundern,man hier so vieles unüberwindliches Kopf-antrift? Diejenigen Eltern also welcheKinder zur Eitelkeit und Hoffarth, aberzum siechseyn erziehen wollen, mögenhren es so zu machen: kluge und ver-ge werden aber hören, und abändern.Alles dieses wird nun noch ungleich ver-mert, wenn durch heftige Leibesbewegun-Blut mit weit mehrerer Heftigkeit nachgetrieben wird. Denn die in denzurückgehaltenen und immer schärferdenen Theilchen werden nun mit demBlutstrohm wieder fort in die ganzedes Bluts, mithin in andere Theileund werden natürlicher Weise sodannunordentliche Bewegungen darin verur-Wenn nun der Schweiß am Kopferichdann wird durch selbigen dienur immer mehr verdicket, und derſtung am Kopf deſto mehrere Hinder-geleget. Sie sehen also, Mein Freund!nichtsweniger als gleichgültig sey,Kindern alle Morgens das Kopfhaar ge-zu kämmen. Wenn Sie nun noch wei-sen, und das Kind für Schnupfen, Zahn-R 2weh
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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