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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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248eingetheilet, daß sie ohngefehr zur Uebung undStärkung eines jeden besondern TheilsKörpers, auch die schicklichste Uebung anzugben wusten. So bald daher die Aerzte,dazu beſtelte Aufſeber bei ꝺen Gymnaſien merkten, daß bei ihren Zöglingen ein TheilKörpers vor dem andern, vorzüglich schwäcund ungeschickter wäre, verordneten sie demben diejenigen Uebungen zu machen, welcheStärkung dieses schwächern Theils das mehrbeitrugen. So musten z. E. diejenigen,welchen sich eine Schwäche der Brust äusserteihre Lungen, durch laut lesen, singen undüben und stärken, u. s. w. Wie sehr be-men uns nicht hierin die Alten, denn wo wirwol mit eigentlichem Ernst, bei den Erziehungs-anstalten an dergleichen Regeln mehr gedachtstell /Und doch ſind ſie unſtreitig mit die wichtigindem die kluge Aüsübung derselben für denling nicht selten Glück oder Unglück, ja Lebenund Tod entſcheidet.Ich bin 2c.Zw.