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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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246die mangelnde zu ersetzen sich bemühet.komt es aber mehrentheils auf EinsichtArztes an. Endlich wissen Sie, Mein Fr.hievon nicht allein die Würkungen des Kölzsondern sehr oft selbst die VerrichtungenSeele abhangen, folglich auch zur moralischBildung nicht vernachläßigt werden dürfen.demJezt sehen Sie, glaube ich ganzein, daß keine andere Wege sind, dem zuden Zögling Stärke des Leibes und Festigder Seele, in so weit nemlich letztere vonphysischen Beschaffenheit des Menschenhängt, zu verschaffen, als durch UebungFasern zu stärken; und die Säfte durchNahrungsmittel, und nöthige UnterhaltungAusführungen, in den Stand zu erhalten,sie weder unordentliche Reitze im Körpvorbringen, oder wol gar die Fasern,sie schon durch Uebung noch so sehr vorhistärket waren, wieder schwächen können.war der Weg der Alten, welchen Cicero,nem kränklich gewordenen geliebten Tirnau zu bewandeln, so sehr anempfal-er ihm sagt: (a) Du weißt was diefür die Gesundheit erfodert eine guteleichte Verdauung Verhütung jed(a) Epist. ad fam. I. XVI Epist. XVIII.postulet non ignoras: πέψιν, ακουπεριπατον συμμετρον, τερψιν,σιαν κοιλιας