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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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216Punkt erschwehren, genau zu wissen sich be-streben.Wenn man die Muskelfaſer eines neugtbohrnen Kindes, oder anderen Thiers unter-suchet, dann findet man, daß selbige kaumdem flüßigen Zustand in den festen übergesgen. Sie iſt weich, ſchlaff, und faſt kan mandurch reiben ihre Bestandtheile trennen.Farbe ist dabei kaum röthlich, und vielenweislich. Sie sehen also daß diese Fasereinmal im Stande ist, auch nur ein, Bemühlanzuwenden sich mit einiger Stärke zusammenzu ziehen. Alle Bewegungen des Kindesdaher äusserst schwach. Bald nachherman aber, daß es in denjenigen Theilen,che es am mehreſten beweget, die gröſte 5tigkeit und Stärke erhält. Untersuchtalsdann die Muskelfasern dieser Theile,ꝺet man ſelbige viel feſter, und an Farbe rötDieſe zwei Eigenſchaften der mehrMuskelfaſer ſind auch allen Leckermäulernder Erfahrung bekannt. Dieſe wiſſen nemlichdaß die Fluͤgel des Feldhuhns zärter sind,dessen Schenkel: es hingegen bei den Schnepfumgekehrt ſeye; ꝺenn ꝺie Muskel ꝺerkel der Schnepfen sind weit zärter, alsrer Flügel. Nicht weniger bemerkt mandaß diejenigen Theile so zärker sind, auchne viel weiſſere Farbe behalten haben.am zahmen Huhn ſieht man dieſes deutlichindem bei demselben die Muskeln der Flü-