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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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175oder schädlich gewesen, solches beim andernKinde die nemliche Würkungen hervorbringenwerde.Sie ſehen daher daß es gar kein Wunderst, daß so verschiedene entgegengesetzte Mittelzur Erlangung phyſiſcher Stärke; ja ganze Er-ziehungsmethoden erdacht, angerathen, undzuweilen mit Enthusiasmus ausgeführet worden,auf solche unverdaute Schlüße sich grün-deren; und an ſtatt den Kindern Leibesſtaͤrke zuschaffen, vielen derselben das Leben abkürzten.ist hiebei sobann schädlicher und dermehr zuwieder, als das erzwingen wol-und wie gemein ist solches in unsern Ta-Wie oft habe ich mit dem grösten Mit-wahrgenommen, daß Eltern, die beigewißen Lebensart, andere Kinder hattengesund und stark werden, nun ebenfalsrem Kinde alles das thaten, was die an-Eltern gethan hatten. Das Kind ſoltenuſte nach ihrem Gedanken auf dieſemgleich als ob es im Brüthkasten getrie-würde, geschwind und glücklich seine phy-Kräfte entwickeln; und eben dieser derangethane Zwang erzeugte den Wurm-welcher die Frucht noch ehe sie reif wer-konnte, abfallen machte. Dieser Weg,diese Art bei der Erziehung zu raisonniren,also demjenigen, auf welchem man der Na-folgt, mehrentheils schnurstracks entgegen.hten doch alle Eltern und Erzieher denInne