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INorchellen.
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^eiderling.
^MHnil« vcl Lolet!.kun?i kHluei Apici).
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Von der Staudcn/Heckenvnd Bäumen Vnder^
er Orttte Theil/Bon Mau-
den/Hecken vnd Bäumen/so in vnsem Teutschen
Landen wachsen/ sampt ihrem Vnderscheid/Na-menvndWürckung.
chwemme. Cap. j.
Il vnd mancherley Schwemme wachsen
im Teutschen -lande / die besten aber vnder ihnen allen in der Ko,
sie/seind die Früling/ so im Apnllen/blß zum ansang deß Meyens/
in etlichen Graßgarten / bey den alten Hbs Bäumen / nicht weit
von den wurßeln/ gesehen werden. Doch findet man gerhülle
Schwemme auch in etlichen Walden/ auff Sandechtem Erdl-
ncham Rheinsirom. Hie solm vnd gestalt diser Schwemme lsi
rund/ sinwel / als ein Hüllein / außwendigvol»
ler lschlein/gleich wie die Honig rasen/ oderder
Bynen Haußlcm anzusehen/ von färben ganß
graw. Werden zur Spnß zu niesscn/züuo: in
helssem Wasser erqucllet/ darnach mitWurß
vnd Buttern abbereit/vnd fürgetragen. Ge-
melte Schweine verwclcken vnd verdor:en «m
Meyen/ werden hernach im ganßen Iarnicht
meht gesehen. Bannenher ein Svlichwott
auffkom men/ Du wachst vnd nimmesi zü wlt
die Molchel im Meyen.
Dieandere vnd gemeine Koch Schwein-me wachsen auff den Heyden/auffGraßech-ten ackern / in den dür:en Wysen / vnd am al-ler meysten/da das Rindl Vihezuwenden ge-het. Werden im Bmchmonat (wann es feuchtWetter ist) zum ersten ersehe/ blß in den Äugst-monat. Es wachsen auch dlse vnnd andereSchwemme mchl / es seye dann züuol ein Re-genwelter angestanden. Darumb kommen sieein Iar früer/dann das ander/auß der Erdengeschloffen/wie runde b«yte Hütlein/die scmdgegen der Erden schön blaunfarb/vnd gegendem Himmel mit Bleyfarben Hütlein vberzo-gen/welche vom Koch müssen züuol / ehesiezürSpeiß dienen/abgeschölet werden/ darnachmag man sie/ wie die ersigemelle Moichellenquellen / vnd mit Buttern vnd Wurß abbem-ten.
Etliche aber b:aten gegcwartige Schwem-meauffKolen/ thun nichts meh: darzü/dannSalß/wie es eim jeden gefallet.Sie dtitlcn so auch in der Speiß genützet werden / wachsen in hohen finstern Wäl-
den/von