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heit und Habsucht, mit Armutli und Widerwär-tigkeiten aller Art zu kämpfen gehabt, mit JohannFuxt, einem angesehenen Hürger, um doch end-lich, von dessen Kath und Geld unterstützt, zudem ersehnten Ziele gelangen zu können. Zwartäuschte er auch hier wieder sich in seinen Hoff-nungen, gewiss aber ist's, dass von jetzt an dieErfindung der Buchdruckerkunst, die Geburt de»Gedanken» } die Buchslaben beweglich zu machen,in's Leben trat, und dass man dieselbe auf dasJahr 1450 festsetzen kann. Doch auch jetzt sollteihm seine Erfindung noch keine Früchte trugen:Fust verband sich mit Peter Schöffer von Gcrns-heim, welcher die neuerfundene Kunst verbesserteund gleichsam vollendete, nachdem er sich vonGutenberg getrennt und diesem durch einen l'ro-cess sein sämmtliches mühsam gefertigtes Werk-zeug abgewonnen hatte; — der Erfinder war fürimmer zu Grunde gerichtet, und starb arm undkinderlos zu Eltvill im Khcinguii, wo ihm glück-licherweise, wenigstens noch für seine paar letz-ten Lebensjahre, der Kurfürst Adolph von Nus-suu, der nach seiner Eroberung von Mainz dierheingauischen l'atrizicr, die ihn wacker unter-stützt hatten, ohne Unterschied belohnen wollte,durch Aufnahme unter sein Hofgesinde ein sor-genfreieres Leben bereitet hatte.
So starb Gutenberg, nachdem er sein ganzesLeben hindurch Sorgen und Mühen, Verbannungund Elend geduldet; unbeachtet von seinen Zeit-genossen, schien sogar das Andenken an ihn der