INHALTSVERZEICHNISBLÜTEZEIT. ZWEITE HÄLFTE
I. DIE ERZÄHLENDE DICHTUNG
A. DAS HÖFISCHE EPOS
Die jüngeren Zeitgenossen der drei Meister................... 3
Ulrich von Zatzikhoven, Lanzelet 4. Wirnt von Grafenberg, Wigalois 7. Heinrich von demTürlin, Die Krone 10. Der Stricker 13. Konrad Fleck, Floire und Blanscheflür 16. Die guteFrau ig
Die Epigonen................................ 21
Zwei Führer: Rudolf von Ems und Konrad von Würzburg 23
Das Erbe der Alten (etwa 1230-80) . . . . \ .................. 54
Reinbot von Durne 54. Wigamur 57. Der Pleier 58. Berthold von Holle 60. Mai und
Beaflor 62
\
\Die Fortsetzer Wolframs und Gotfrids....... ............. 64
Ulrich von dem Türlin 64. Ulrich von Türheim 6$. Heinrich von Freiberg 68. Der jüngereTiturel 70. Albrecht von Scharfenberg 74. Der Wartburgkrieg 75. Lohengrin yg
Ausklang des höfischen Epos im späteren 13. Jahrhundert und Anfang des 14. Jahr-hunderts................................. 82
Ulrich von Eschenbach 82. Alexander und Antiloie 85. Landgraf Ludwigs Kreuzfahrt 83. Rein-frid von Braunschweig 87. Gauriel von Muntabel von Konrad von Stoffeln 88. Peter von Stau-fenberg 8g. Friedrich von Schwaben go. Johanns von Würzburg, Wilhelm von Österreich g2.Heinrich von Neustadt 93
Bruchstücke................................ 96
Epische Kleindichtung (Erzählungen und Schwanke in Versen).......... 100
Meier Helmbrecht rar. Der Stricker 106. Herrand von Wildonie 10g. Sonstige Erzählungenund Schwanke 110
B. DAS HELDENEPOS
Das Nibelungenlied............................. 123
Zeit der Entstehung des Nibelungenliedes 130. Inhalt des Nibelungenliedes 131. Der höfischeEinschlag 135. Die sittliche Idee 135. Die nordische Gestalt der Nibelungensage 136. Vorge-schichte des Nibelungenliedes 138. Die geschichtliche Grundlage der Nibelungensage 13g.Sprache, Stil und Metrik im Nibelungenlied 141. Schluß 143