Vorbericht.ter weise Schad, Schand oder Verdruß zuwege bringen können,weshalben dann auch die Staatskunst, hauptsächliche und untrüglicheMittel an die Hand giebt, wie man dergleichen bößartiger LeutenTück und gottlose Kunstgriffe mittels einer wohleingerichteten Lebens-art glücklich ausmeiden und verlachen können. Uebrigens der wohlmey-nende Eifer, womit dieses Werk zusammen getragen, wie auch dieNützlichkeit desselben an sich selbsten giebt mir die vertröstete Hof-nung zum voraus, meine gelehrte Leser werden demselbenihren geneigten Beyfall nicht versagen.
Des