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Traumatische, idiopathische und nach Infektionskrankheiten beobachtete Erkrankungen des Nervensystems bei den Deutschen Heeren in Kriegs gegen Frankreich 1870/71
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IX. Kapitel: Graue Entartung der Hinterstränge. (Tabes dorsalis.)

Band VII.

Lau-fende

No.

Name und Stand.

Datum der Geburt.

Verheirathet,

Zahl der Kinder.

2.

Aktive Militärdienstzeit.

Mitgemachte Feldzüge,

Charge.

XXXII.

XXXIII

J. z.,

Musikus.

19. März 1841.

Verheirathet. EinSohn.

1870/71,Trompeter.

B. F.,

Schreiber.

20. September 1842.

Verheirathet seit1865.

9 Kinder; 7 todt,gestorben in früherJugend.

1859 bis 1861.

1866, 1870,71,

Unteroffizier.

Heredität

und

Prädisposition.

Stammt aus ge-sunder Familieund ist vor demFeldzuge stets ge-sund gewesen.

SyphilitischeAffektion.

5.

Angeblich nie-mals infizirt.

Vater in hohemAlter gestorben,Mutter an derRuhr im Alter von65 Jahren, Ge-schwister nichtvorhanden. Ueber-stand als KindMasern. War biszum Feldzug ge-sund undleistungsfähig.

Ist nie in-fizirt gewesen.

Angenommenes

ätiologisches

Moment.

6.

Erkältungen wäh-rend der Biwaksvor Metz.

Initialsymptome1870/71.

7.

Rückenschmer-zen und Schmer-zen in denBeinen.

Erkältungenund Durchnässun-gen während derBelagerung vonStrassburg undParis.

Erkrankte unterAnschwellungbeider Knie-gelenke und deslinken Hüft-gelenks, sowieunter heftigenSchmerzen imKreuz und beidenBeinen, haupt-sächlich aberlinks.

Die Schwellungenwaren nach 14 Tagenverschwunden. Esblieb ein starkes

Ermattungsgefühlzurück, so dass ernicht reiten konnte.Die Schmerzen tratenperiodisch auf undvergingen wieder.