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Die Bildung des Bibliothekars
Entstehung
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Veranlassungen zu Ausgaben hat (es sey ge«nug, der kostbaren Correspondenz zu er»wähnen), welche andre nicht kennen, undda er zur gnügenden Führung seines Amteseine eigne ausgesuchte Handbibliothek nichtentbehren kann. Nicht minder drückendist dem thätigen Bibliothekar die Ungewiss-hcit, in welcher er über das Schicksal sei-ner amtlichen Arbeiten nach seinem Todeist eine Ungewissheit, die so leicht undso sehr zum Vortheil der Bibliothek selbstgehoben werden könnte, wenn auf jeder 1 .Bibliothek eine Supernumerarstelle mit deriblos durch Fleiss und Brauchbarkeit ver-bürgten Hoffnung des einstigen wirklichenEinrückens errichtet würde. So hätte derBibliothekar die Freude, seinen künftigenNachfolger selbst zu bilden, und so könnteman es ohne grossen Kostenaufwand zu Ein-heit in den Arbeiten und namentlich dahinbriugen, dass die Ausführung von Plänenmöglich würde f zu denen mehr als Ein