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philosophischen Systematik verirren. Abereben so wenig dürfen wir kleinmüthig einBuch nach dem andern den Miscellanschran-ken zutragen. Wie vieles steht nicht in denmeisten Bibliotheken unter dieser Rubrik,was sich anderwärts, z. B. in der Cultur-und Sittengeschichte (einer bis jetzt fast beiallen Bibliotheksordnungen vernachlässigtenClasse) sehr bequem unterbringen liesse. 5)Nicht die Form, sondern der Inhalt entschei-de bei dem Ordnen. Viele Bibliothekare ord-nen mit ängstlicher Gewissenhaftigkeit alleepistolas, wenn sie auch nur einen einzigenGegenstand betreffen und nichts briefmässi-ges an sich haben, als die Anrede und denSchluss, unter die epistolographos ein. DieForm ist oft so ausserwesenllich, und, alsForm betrachtet, von so geringem Werthe,dass man den meisten Büchern, wenn mansie unter diesem Gesichtspunkte einordnenwollte , grosses Unrecht thun würde. Daherist es auch besser, die speciellen Reisebe-schreibungen nicht einzeln für sich, sondern