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änderlichkeit unterworfen scyn würde. Die-ses letztere muss er, dem es um die Gewin-nung einer vesten, möglichst unveränderli-chen und allgemeinen Norm zu thun ist,nach Kräften vermeiden; obwohl in gewis-sen Abtheilungen der Wissenschaften stetseine nationale Verschiedenheit bleiben wird,und z. B. die Franzosen sich nie die Classeder sciences et arts werden nehmen lassen.Es wäre immer genug gewonnen, wenn nurwenigstens die deutschen Bibliothekare überein allgemein annehmbares System überein-kommen wollten. Wie die Sachen jetzt ste-hen, hat jede deutsche Bibliothek ihre eig-ne, bald gute, bald schlechte Ordnung undkein Bibliothekar kann sich in der Biblio-thek des Andern finden. Auch kann billi-ger Weise an eine Uehereinkunft dieser Artnicht gedacht werden, so lange jede Biblio-thek der andern ein blos a priori und aufl'ein - wissenschaftlichem Wege gewonnenesSystem entgegenstellt; sollte aber nicht viel-leicht auf dem praktischen Wege eine Ver-