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sodann alte Waffen und anderen Kram zum hundertfachenseines Werthes an. Auf die Frage nach seiner Photographieerklärte er sich gern bereit, dieselbe für die geehrten Excel-lenzen abnehmen zu lassen, nur verlangte er für sein Ge-sicht die bescheidene Summe von 100 Tuman, denn soviel,meinte er, sei es mindestens werth }}. So kauften wir dennim Laufe der Tage ein nicht unbedeutendes Häufchen guterund schlechter Sachen zusammen, hüteten uns aber wohl,
MeschlietU Sadyk.
unser Gepäck damit zu belasten; die ganze Sendung gingüber Tiflis nach Europa, wo sie fünf Monate später auchwohlbehalten anlangte.
Im Uebrigen verstrich unsere Zeit so angenehm, als nurmöglich; am Tage Spaziergänge in der Stadt und im Bazar,
*) Inzwischen scheint Meschhedi Sadyk mit seinen Ansprüchen herunter-gegangen zu sein, denn hald nachdem ich obiges geschrieben, erhielt ichvon befreundeter Hand aus Tebriz die wohlgelungene Photographie des be-rühmten Delläls zugesandt; der Holzschnitt im Text mag sein Andenkenverewigen.