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Der Sanitätsdienst bei den deutschen Heeren im Kriege gegen Frankreich 1870/71
Entstehung
Seite
71
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Beilagen zu Bau) g

170

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200

200

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1044

1020

1686

528

388

2722

11678

4174

78

1700

780

90

90

30

30

44

15000

ktren zu Band I.

Inhalt und Packordnung eines Bayerischen Bandagentornisters.

71*

Beilage 37.

Inhalt und Packordnung

eines Bayerischen Bandagentornisters für die Infanterie. 1 *

4 Zirkelbinden zu 10 Ellen,20 - - 5 -

3 Suspensorien,15 Ellen Bändchen,78 Pfund Spagat,

3 Schnallentourniquets,

3 Loth Waschschwamm,

1 blecherner Becher mit Handhäkeben,V* Brief Stecknadeln,-

6 Nadeln und 1 Spul Faden,

1 "Wachskerze,

3 Ellen Leinewand und 1 Leintuch,Zahninstrumente der Aerzte. 2 )

Die verzeichneten Stücke werden ungefähr in der Ordnung, wie sie vorgetragen sind, vom Bodenaufwärts zweckmässig eingelegt.

Die Charpie wird unter dem Deckel in die dort befindliche Vorrichtung untergebracht.

Hölzerne Schienen können zwischen dem Deckel und Tornister ohne weitere Vorrichtung Platz finden.

Das Kästchen nimmt auf: Schächtelchen, Töpfchen, Gläser etc. zur Aufbewahrung der noth-wendigsten Arzneimittel.

Die Seitenbehälter: gestrichenes Heftpflaster.

') Der Tornister für die Kavallerie enthielt die gleichen Gegenstände, jedoch in geringerer Quantität.2 ) Die übrigen Instrumente (auch Pravaz'sche Spritze) befanden sich in der Unihängetasche, welche letzterevon den Aerzten selbst beschafft werden musste.