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1 (1912) Text
Entstehung
Seite
XXXVIII
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XXXVIII VORWORT.

Gh. als der minder häufige Name methodisch den Vorzug verdient),zwischen Mt. und Mti. 4077, zwischen Gh. und Chr. 12603, zivischenJ. und Ja. 12973 entscheiden noch ermitteln, ob unter Christ. 16985.17203 Gh. oder Chr. zu verstehen ist. Der Nr. 16468 inslcribierteleann soivohl Neumann als Heumann geheissen haben. Auch eineReihe von Ortsnamen in der Note zur geographischen Über-sicht des ziveiten Bandes findet man sie gesammelt entzogsich dem Verständnis: allerdings pflegen unsere Nachschlagemittel,vorab Graesses Orbis latinus in seiner neuen Auflage, nur selbst-verständliches zu bieten, in allen schwierigeren Fällen aber zuversagen.

Unter diesen Umständen erwies sich ein wirklich Tcritischer Textder Matrikel, d. h. eine zuverlässige Reconstruction ihres Archetypusin der Zeit vor 1743 als unmöglich. Ich musste mich vielmehr miteitier auf Grund alles verfügbaren Materials berichtigten und ergänztenAusgabe von C begnügen. Im Interesse grösserer Übersichtlichkeitwurden die mitunter recht langatmigen aber wenig lehrreichen Über-schriften der Recloratsjahre durch knappe Notizen über Namen undAmtsdauer des Bectors ersetzt, ivelche gleich allen von mir herrüh-renden Zusätzen in eckigen Klammern stehen, die Monatsnamen mitden Römischen Ziffern IXII vertauscht und zusammen mit denTagesdaten den Nameneinträgen vorangestellt, auch wenn sie besondereZeilen im Original einnahmen, die Familiennamen durch gesperrtenDruck gekennzeichnet: ich folgte hierin dem Vorgang von C, das sieNr. 1350. 11616 b11621. 14056-16880 rot, Nr. 10720-11616.1162214055 grün unterstreicht, und von D, das auf seinen Blättern83 a90 a . 92 b . 94 a98 b . 100\ 101 a . 102 b103* ebenfalls teils rote,teils grüne Striche zur Hervorhebimg verwendet. So lässt sich rascherals in andern Matrikeleditionen, die den äussern Habitus der Manu-scripte treu nachzubilden trachten, Seite für Seite bei der Suche nacheinem bestimmten Vor- oder Familiennamen mit den Augen überfliegen.Die Blattziffern von G ivurden am rechten Rande vermerkt, damitnötigenfalls das Original rasch nachgeschlagen werden kann. Auchseine Zeilenzählung behielt ich bei, schaltete, so lange sie dekadischwar, die Fünfer ein, führte sie für den dritten Band fort undcitierte regelmässig nach ihr, obwohl sie total falsch ist: aller ihrergeringfügigeren Gebrechen zu geschweigen, springt sie von 5599 auf6000, von 13098 auf 14000 und enthält 1304514055 innerhalb derBentaden immer nur drei, nicht vier Namen. Sie zu conservierenbeivog mich ein doppelter Grund. Einerseits finden in G nicht wenige