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1 (1912) Text
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XXXII
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XXXII VOR WOBT.

leer. Depositionen 1723 VII1749 I. In allen Convoluten sinddie Namen zum Teil von den deponenden eigenhändig, zum Teil vonden Depositoren oder den Notaren eingetragen; namentlich das fünf teweist Autoijrapha nur in geringer Zahl auf.

Endlich li, das Bibliotheksbuch (Altd. Ms. Nr. 22,), 33 cm hoch,22 breit, ein Schweinslederband mit eingepresstem Altdorfer Wappenund Goldschnitt, 242 von mir signierte Blätter befassend. Blatt 13,93186, 220 b bis zum Schluss sind leer; 4" verzeichnet die Gabenmehrerer Gönner der Bibliothek aus den Jahren 166164, 592nehmen die studentischen Einträge für 1715/161809 ein, auf 187220 a rechnet 17171809 der jeweilige Bibliothekar über die Ver-wendung der eingegangenen Gelder ab. 1716 I. 27 hatte nämlich aufAnregung des Prof. Bink Freiherr C. Sig. v. Crailsheim (154:22), alser nach Altdorf kam, 1 Fl. für die Bibliothek gespendet. SeinemBeispiel folgten fast alle nach ihm immatrikidierten Studenten des136. Bectorals. Darum beschloss 1716 VI. 19 der Senat, bei derInscription regelmässig ein Buch vorlegen zu lassen, in das die Gebersich einzuzeichnen hätten: doch sollten ihre Beiträge durchaus frei-willige sein. So bietet B die Namen der meisten Akademiker ausdem letzten Jahrhundert der Universität es fehlen die Grausten,Conversen, Apotheker, Buchdrucker, Bedienten und gewöhnlich, abe)'nicht immer, die wiederholt inskribierten in autographer Gestalt:nur 1720/21 rühren die Notate vorwiegend, 1790/91 sämtlich vomBector her. Die Herkunftsangaben mangeln vielfach, die Daten sindregelmässig erst seit 1763 XII. 17 beigesetzt; vorher begegnen siebloss im 177.181. Bectorat. Die durchschnittliche Beisteuer beliefsich auf 30 Kr., Wohlhabende, Nürnberger Patrizier und Adligezahlten insgemein 1 Fl, mitunter auch 2 Fl. oder 2 i h; das Ge-schenk von 6 Fl. 40 Kr. durch Sig. F. Fürer v. Haimendorf (19110) undvon je 9 Fl. durch die Freiherrn J. C. und G. W. v. Welser f 18664.18807,) steht singulär da. Der höchste Jahresanfall betrug 52 Fl.41 Kr. (1718/19J, der geringste wenn ich von dem letzten Bectorat1809 mit nur 3 Spenden ä 30 Kr. absehe 10 Fl. 12 Kr. (1804/05,).Dass B gleichzeitig mit dem dritten Band von C geführt zu werdenpflegte, beweist auch der ungehörige, mechanisch aus C wiederholteVermerk dep. fid. dedit bei Nr. 1838486.

Für die Zeil nach 1743 lässt sich ein verlässiger Text der Ma-trikel leicht herstellen, weil BG mit ihren eigenhändigen Einträgenhier festen Anhalt gewähren und neben ihnen Er kaum in Betrachtkommen; nur bei mehreren Bedienten oder Druckergesellen, deren