VOR WOBT. XXIX
Blätter a—5 in G einnimmt und ebenfalls von Pulmar herzurührenscheint. Denn weder C kann aus B noch B aus C geflossen sein,weil B die Daten und die meisten Herkunftsangaben, G die Ge-bührenbelräge fehlen. Diese gemeinsame Quelle mag unübersichtlichgeführt und mit Nachträgen am Fuss oder am Kopf der Seiten ver-sehen geivesen sein: daraus dürfte sich erklären, dass die beidenCrailsheim (284-f.) und Kober f369J in B an einem Ort verzeichnetstehen, der um das Mass einer Seite von demjenigen differiert, anwelchem sie C bringt. Als der Prorector Busereut G anlegte, be-gann er mit dem zweiten Blatte des Ternio 5—10; dessen erstes Blattund der Ternio c—4 dienten dann der Nachholung der Immatriku-lationen für 1577—82. Der Umstand, dass für 1575. 76 in C undB verschiedene Listen vorliegen, Hesse sich dahin deuten, dass manbei der Anlage von G ein Verzeichnis dieser Jahre nicht gleich vor-fand und es später auf den Blättern ab nachtrug. Aber die Frageweiss ich nicht befriedigend zu beantworten, weshalb man die Blatt-zählung des Codex — sie war 1593 bereits vorhanden, s. 1406 —nicht mit 1 begann, sondern die viel' ersten Blätter mit a—d sig-nierte, zumal diese vier roten Buchstaben von Busereut zu stammenscheinen, dem auch die rote Hand bei Nr. 67. 325 und der roteMarginalvermerk bei Nr. 125 angehört. Ich könnte höchstens aufdie Tatsache hinweisen, dass zwischen 1576 und 1582 nur das Jahr1579, mit dessen Liste C Blatt 1 a einsetzt, ziffernmässig in B an-gezeigt ist: vielleicht wollte man, als die Blätter gezählt wurden, nurbis 1579 zurückgreifen.
Der zweite Band von B und sein dritter weichen insofernab, als sie die verschiedenen Einnahmeposten nicht mehr nach Ka-tegorien trennen, sondern innerhalb eines jeden Bectoratsjahrs hinter-einander aufführen. Band 2 umfasst auf 282 Blättern, von denen163. 251. 260 bei der Zählung übersprungen, 281. 282 leer sind,während ein Vorsatzblatt mit Titel auf der Vorderseite vorangeht, dieJahre 1658/59—1728/29: die wenig sorgfältigen Einträge von 1719/20abgerechnet gehen alle diese Listen gleich den entsprechenden in Gzurück auf die jeweiligen Notare. Der unpaginierte Band 3 bringtnach drei leeren Blättern zunächst den Einnahmenanfall aus denJahren 1729/30—1753/54, sodann, unterbrochen durch ö 1 /^ 3, 13, 5,3572 und 1272 unbeschriebene Blätter, denjenigen von 1755/56—1758/59, 1760/61—1766/67, 1769/70—1770/71, 1772/73, 1788/89,1792/93; den Schluss bilden 207a wiederum leere Blätter.
Beiden Bänden zur Ergänzung dienen 12 unpaginierte, meist