XXIV VORWORT.
torat von 10 zu 10 bis 80, beim 17. von 5 zu 5 bis 75 #eW, ivährendsie beim 18. stc/i am/ Markierung jeder vollen Dekade mittels derZiffer 10 beschränkt. Vom 19. Bectorat Blatt 35 b aw fn# regel-mässiger Wechsel zwischen 5 und 10 em: da die Sonder Zahlung dereinzelnen Bectorate nun aufhört, so fallen die Zehner mit den Dekadender Marginalien zusammen. Auf Blatt 97 a —172 b sind diese Zahlenmit roter Tinte geschrieben, Blatt 173 a ff. stehen sie schwarz vor derrechten Senkrechten, also dicht vor den durchlaufenden Bandzahlen,in der Weise, dass anfänglich alle Fünfer, später nur diejenigenhervorgehoben werden, welche das Mittel der dekadischen Marginaliendarstellen. Mit Blatt 218 b endet die Doppelnumerierung: sie warüberflüssig, sobald man anfing, die Marginalzahlen von 5 zu 5einzutragen. Von Blatt 36 b ab befindet sich tinter oder über (letztereswird Blatt 100 b ff. die Begel) der obern wagerechten Linie zumeistdie Jahresangabe. Die Monatsnamen, die sonst seit Blatt 29 a gleichden Tagesdaten den linken Band einnehmen, ivährend sie 6 a —27 bund 28 b innerhalb der linken Senkrechten untergebracht waren, stehenBlatt 104 a —107 a . 167 b —169 b . 190 b —259 a . 296 a —307 a im Textmit schwarzen, selten mit roten Majuskeln; auf den Blättern 131 a —158 a . 181 a —190 a blieb wenigstens Baum frei, wenn der Band denBeginn eines neuen Monats anzeigte.
Angelegt wurde der Band allem Anschein nach von Prof. jur.J. Busereut, der den Titel I- a , die Köpfe soivie die bis 1583 bzw.1586 reichenden ersten Einträge der Blätter IV a . VIII a . IX a . XII a .XIIP. XIV b . XXVI a . XXVII a . XXVIII a . XXIX a . XXXI a (immermit vorgesetzter roter, den Zeigefinger ausstreckender Sand). XXIX b .XXX ab . XXXI b . XXXII ab . XXXIII ab , endlich die Studentenlistenseines 4. Prorectorats (6 a — 8*) und 8. Bectorats (lö n — 16 a J schrieb. DerInhalt der Blätter 12 a —13 b . 20 b —27 a rührt von Prof J. Praetorius, 14 abwahrscheinlich von Edo Hildericus, 16 b —18 a von Ph. Scherbius,27 b —28 b von Cr. Siegel her. Blatt 29 a —73 b stammen von demNotar H. Heuschkel: nur 53 b —54 b unterbrach ihn Praetorius und66 a —69 a ein anderer. Die Blätter 93 b —100\ 108 a —130 a . 170 bMitte —172 b schrieb der Notar Co. Iberer. Es folgen die sehr zier-lichen Hände der Notare Sig. Dinner 205 b —213 a , J. Pielnhuber213 b —259 a , Bar. Lenderich 259 b —293 \ Der Best verteilt sich aufdie Notare H. Hildebrand 294 a —307 a , Lazarus König 307 b —339\H. Chr. Bittner 340 a —342 b und seinen Bruder J. 67. Bittner 343 a—347 \ Die Niederschrift geschah immer am Schluss eines Bectorats-jahrs in einem Zuge.