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des Königs Dienst stehenden Truppen wird beschlossen, an den König und an Herrn von Fleury noch-mals mit allem Ernst zu schreiben, Freidurg wird damit beauftragt, e. IedcS Ort soll auf die gegen-wärtig cursterenden falschen Münze» fleißig achten, r. Die Brüder Jakob und Matthias Finningcr und0r. SchrekenfuchS von Mühlhausen bitten abermals um Hülfe und Rath bezüglich ihres langwierigenSpans mit dem Rath von Mühlhausen und daß die begehrte Botschaft an Rath und Gemeinde daselbst,weil der Rath die Zuschriften der katholischen Orte bisher der Gemeinde Hinterhalten habe, ohne Verzugabgefertigct werde. Daher wird für billig und nöthig erachtet, daß die bicfür bezeichneten Gesandten un-verzüglich und noch vor Beginn der badischen Jahrrechnung nach Mühlkauscn abreise», dort die bisherdieser Sache wegen aus Lucern, Solothurn und Baden erlassenen Schreiben den Rathen und der Ge-meinde ernstlich vorhalten, selbe zur Billigkeit ermahnen und die Sache zu einem gedeihlichen Ende zubringen suchen sollen. «. Jedes Ort soll seinen Bolen auf nächsten Tag zu Baden Vollmacht und Auf-trag ertheileu anzuregen, daß die Städte und Gotteshäuser ihre Kornvorräthe öffnen möchten, auf daßbei gegenwärtiger Theurung dem armen Volk einigermaßen geholfen werde. I». Gardchauptmann Se-gcsser berichtet auS Rom, was er für das Gotteshaus und den Prälaten zu Einsiedeln ausgewirkt undwie der Papst sich entschlossen habe, einen Legaten zu de» katholischen Orten zu schiken. — Dafür wirddem Papst und dem Gardebauptmann schriftlich gedankt. I. Auf Anregung deö Landammann Lussi wirdan Cardinal Savello in Rom «und an die übrigen Eardinäle der bl. Congrcgationi geschrieben, er möchtedem Propst zu Misox zum Bislhnin Eomo, sobald dieses erledigt sein würde, verhelfen, indem dieses derkatholischen Religion in Bünden zum großen Vortbeil gereichen würde. 1^. (S. u. Vier ennetbirg. Vogt,überb ) I. Da die Kanfleute der lutherischen Orte beinahe auf allen Tagleistungen weitläufige Klagenwider Frankreich Savohen und Oesterreich vorbringen, diese dagegen über deren betrügliches Handelnan den Zollstätte'n u a. m. sich beschweren, was nicht nur viel Zeit auf den eidgenössischen Tagleistungenin Anspruch nimmt sondern auch den Obrigkeiten zu großer Verkleinerung gereicht, so soll jedes Ortseine Gesandten anf'künstigen Tag zu Baden darüber mit angemessenen Instructionen versehen. lieberdas Gesuch «ueerns um Fenster mit den Wappen der katholischen Orte in die Kirche seines neucrbantenCapuzinerklosterS soll jedes Ort seine Boten nach Baden mstruiercn. ... Das Ansuchen des Pfarrers
^ f aus verschiedenen Gründen wiederum auf die Stift Bischofszell sich
Joachim Stäbinger in Zug, tver > / ^ ° .
zurük-u'iehen vorhatte sich aber zum Ble.bcn w.eder erbeten l.ep>, man mochte sich be. den bischöflichenRüthen in Constanz dahin verwenden, daß ihm für die dre, nächstfolgenden Jahre die Nuznng des Clau-strals auf der Stift deren Glied er sei, verabfolgt werde, wird mstruonclum genommen. ... (S. u.Tln.raa.i) ,» 'u Freie Aeimer). «t (S. n. Baden). .. (S. u. Thurgau). «. Betreffend die Ver-waltung Rezierung und Visitation des BisthumS Konstanz, persönliche Residenz des Bischofs. Abgangder Archen und des Gottesdienstes, Bcsezung der bischöflichen Häuser und Vogteicn. Wegziehen derbischöflichen Einküttfte nach Italien, de» lutherischen Vogt zu Arbo» und andere Beschwerden mehr, wegenderer man bereits veranlaßt worden, an den Papst zu gelangen und einen Viear für die geistlichen An-. ^ sollen, die Gesandten nach Baden abermals mit umfassenden Instructionenge cgen wl cn zu cgc ^ ^ Maltis" und Bcsanoon wird geschrieben, sie möchten nicht mehr
alle^herällaufenen Gesellen", die weder Dimissoricn von ihrem ordentlichen Bischof noch Abschiede vonihren Obrigkeiten und Schulmeistern besizen. zu Priestern weihen. Die frühern Verordnungen hierüberwerden bestätigt Um den lutherischen Orten auf ihre Anfragt ob man, im Fall wegen Genf etwas