Juli 1577.
517.
Eimetbirgische Jahrrechnungs - Tagsazung.L»ggarus. 1577, 17. Jnli.
Staatsarchiv Lucern. Ennetbirg. Absch. Bd. lll. 190.
lAuch in den Archiven Zürich, Bern, Glarus und Solothurn.j
Rathöboteu - (Die nämlichen, wie zu Lauiö am 25. Juni 1577).
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte Herrschaftsangelegenheiten:
Vier cinietbira Vogteien «bcrh.LuggavuS und MainthalLandvvatei Lnggarus
Landvvgtei Mainthal
«. Art. 73. Justizsachen.
ii. Art. 22. Amtsrechnung.
Art. 476. Jnstizsachcn.>,. „ 494.« „ 311. Zollsachen.
>!. Art. 348. Rechnnngssachen.
Art. 40. Amtsrechnung.
Art. 403. GlaubenSsachen.39. Bußcnrechnung.
S18.
Confereiiz der V katholischen Orte.
Lucern >577, >3. August.
Staatsarchiv Luceru. Lucern. Absch. Bd. '280.
!Auch iin Landesarchiv Nidwalden.I
Rathsboten: Lueeru. Ludwig Pfhffer, Ritter, Schultheis! und Pannerherr; Rochus Hclmli,Schultheiß; Sebastian Fecr; Niklans Kloos, beide Fähnrich und des Raths. Nri. Heinrich Pü »ti>M7Laudammauu. Schwhz. Johannes Gaffer, Ritter, Landammauu. Uuterwaldcn. Melchior von e " 'Ritter und des Raths ob dem Wald; Johannes Wascr, Ritter, alt-Landammaun und Pauuerhcn "dem Wald. Zug. Jakob Trinkler, des Raths.
(S. u. Thurgau). >». Im Namen der VIl katholischen Orte wird au die Factoreu der(Christoph Davon und Franz de Jnsula) in Basel geschrieben, sie sollen antworten, ob sie den ihnen gema ^ten Vorschlag in Betreff des Geleites sowie des Vergleichs mit dem Schultheis; von Mülineu annehme^wollen oder nicht, damit man ferner in der Sache handeln könne. Dem spanischen Gesandten Pompzum Kreuz, der nach Mahland reisefertig ist, werden sachbczügliche Austräge mitgegeben. «. (S- u- )gau). «1. Auf einen Bericht des Schultheis; Pfhffcr von Lueeru über die uachthciligen Umtrieb; ^Sectischen in Bünden wider die Katholischen, und wie man dort damit umgehe, in Religionssache"Katholiken zu beeinträchtigen, wird Uri beauftragt, vertrauten Personen daselbst ermuthigeud und tro;zu schreiben, e. Eine Klage deS Adrian Zicglcr von Zürich, als Faetor und im Namen einiger itascher Kaufherren, denen zu Strasburg und Basel Waaren vcrarrestiert worden, wird inl ^
genommen, damit ihnen auf künftiger Tagleistuug zu Baden geholfen und eine Verordnung erwerde, auf das; in Zukunft solche Augriffe unterbleiben. 1. Bezüglich der Ansprache desJakob Tanner von Uri an den Herzog von Savohen „cttlicher Jareu vßsteudige Edelmans plaifflJr Durchlaucht hoff Provision halb" wird mit dem savohischen Gesandten RüksPrache genommen, ^