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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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571
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(5olifereii; der Vkl katholischen Orte,

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^taatsarri?iv Vilcern Vucern. Absch Vd. 2lt».iAuch in den Archiven Schwvj, Dl'wnldcn. Freiburg, und svtvtdurn.I

Rathsboten: pneern, Ludwig Pfhffer, Ritter, Schultheiß »»d Pannerhcrr; Rechne Heimli, alt-"chulrbeiß; Hans An dcrAllmeild; alillans Kloos, - alle des Raths; Niklans Schumacher, RathSrichlerJohannes zum Brunnen, Ritter; Hauptmann Bartholomäus Ruh», beide des Ratbs, Schwhz,^bristoph Scliorno, Ritter, alt-pandammann und Pannerhcrr; Hans Gaffer, des Raibs, tl u terwägen,^largnard Umfeld, alt-paildammann eb dem Wald; Melchior stufst, Ritter, alt standamiirann nid dem^ald, Z u g, Welfgang Brandenberg, des Raths, Frei bürg, Hans Heid (den Pallien», Ritter, Schnlt-Franz Gurnel, Stadtschreibcr, Solorhnrn, Stephan Schwaller, Bcnncr und des Ratbs,». Alls den Bericht Frcibnrgs, daß sich zu Bern, Neuenbürg und Genf fremdes Kriegsvolk sammle,^u> lich auch Unterthanen und Angehörige dieser Städte anschließen, und überhaupt wegen dersorgli-Zeitlanfe" war gegenwärtige Konferenz ausgeschrieben worden, Nachdem nun vorerst Freibnrgu»d >solothnrn mündlichen Bericht erstattet und nachdem man Zuschriften des spanischen Gesandten,.^ompcjna bom Kreuz, verlesen, sowie das mündliche und schriftliche Begehren des burgundischen Gt-Wudten um ein getreu Aufsehen angehört bat, wird für dringend nöthig erachtet, so bald möglich einenücmein-cidgenössischeu Tag abzuhalten. Derselbe wird aus den 1, August nach Badeil angcfezt, I». Federn^wandte» werden Abschriften von zwei Miffiven des Königs von Frankreich «5, Füll» und des fran-^'Ulche,, Ambaffadors (24, Juli» mitgetheili, worin sie ihr schmerzliches Bedauern über den Unfall ans-^echen, welcher den Knechten der katholische» Orte im Delphinat begegnet sei, «. Der spanische Ge-^"dle PompejnS vom Kreuz erinnert an die Reelamation der Kaufleute von Mahland, deueil Bern^uigc Waaren zu Aarbilrg verarresticrt habe, lind an den Streithandel zwischen Fohann Peter Gaggio von^onio und demGazzetti" «Gazzino» von Bissone in der Landschaft stanis, Hinsichtlich des erstern Punktesw»d beschlösse», die Sache rnben zu lassen, bis die Kanflente selber klagen ; bezüglich deS andern Punk-ws wird der Gesandte gebeten, eS bei der zu Baden geschehenen Verabredung bleiben zu lassen, indemwa» lwff^ drss die Gesandten, welche wegen der streitigen standmarchen gegen das Herzogthnm Mavland^bcr das Gebirge kommen werden, die Sache gütlich werden beilegen können, - Dieses wird auch de»beide» standvöglen von stanis und Mendris mitgetbeilt, damit sie inzwischen keiner von beiden Parteienwlilerc Eingriffe gestatten, «I. Hauptmann Rudolph Rediug von Schwbz, der lczthiu nach Frankreich^ch abgeordnet worden, um in Betreff deS den Truppen der katholischen Orte daselbst begegneten leidigenZufalls Erkundigungen eiilznziehen, erstattet nun umständlichen Berich«, Auch werden jedem Geiandtcnw Schreiben abschriftlich mitgetheilt, welche bcuailnte Truppen aus dem pager gesrbikt haben «Schreiben des'Hauptmann Tuggiircr aus Paris an die Vll Orte vom 2T Juli», Freiburg wird uuu aufgetragen, in^11 Orte Namen dem König von Frankreich vorzustellen, wie eS dielen Truppen ergangen zei, wie^ durch den Herrn von Gordes verfuhrt und nicht gehalten worden, wie man ihnen verheißen, und dannb"« ihm nachdenklich zu verlangen, daß diese Truppen bezahlt nnd gemäß der Vereinnng geführt undgehalten werden. Dem Hauptmann Tngginer, dem dieses Schreiben durch einen eigenen ..Läufersboten"