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September 1567.
diesen Artikel zu entschließen; tritt es dann dem Beschlüsse der drei Orte bei, so soll es in der VittOrte Namen Lncern »m Bcrsammlung von Rath und Hundert ersuchen und die drei Orte davon benachrichtigen, damit auch sie ihre Gesandten auf diesen Rathsrag abordnen können, v. Weil nicht stste»in den Abschieden Unrichtigkeiten vorkommen, indem mehr darin steht, als wirklich beschlossen worden, w>>verkennt: Es sollen in Zukunft die Abschiede oder die Hauptarrikcl derselben abgelesen werden, bevor dNGesandten auseinander gehen; nach dem Schluß der Tagsaznng aber soll niemand mehr angehört werde»t. Wenn in Zukunft der König von Frankreich wieder Knechte begehrt, so soll er dieses nach frühererUebnng auf Tagsaznnge» thun und dabei anzeigen, wohin und wie er sie brauchen wolle, Landen»mann Lnssi stellt das Begehren, man möchte der Tochter der Leberlin wiederum zu ihren Kleidern vc>helfen, welche Bogt Tammann ihr weggenommen habe und darüber auf künftige Tagsazung Vollmacht^»bringen, I». Es soll jeder Gesandte bei seinen Obern darauf dringen, daß in Zukunft kein „Bandümehr ohne Borwissen der Obrigkeit libcriert werde, l. Was Ritter Roll im Namen des Grafen vv»Anguisola vorgebracht bat, wird verdankt und all eoleieinlum genommen, Ii,. (S. u, Bellen;»,
Mlin selic auch im Abschnitte HerrschnftSan.ieieqcnbetten:
Belle»,;, Bolle»; und Kiviera >». An rbg,
(Konferenz der V katholischen Orte,ilucern, i ><»7, 7, Lctvbor (Dienstag vor Dionus».
Staatsarchiv lncern. Lueor,» . Absch. Vd. 45. 5ol. iL.
lAuch in, Landesarchiv Zchw'.?;.!
Boten: Lneern, Jost Pfhffer, Schultheiß; NiklauS Am Lehn, alt-Schnltheiß; Kaspar Egli;Hcinserli, beide des Raths; Sebastian Schindler, Rathsrichter. Uri, Johannes zum Brunne», RittGalt-Landamma»n, Schwhz, Dietrich In der Halden, Ritter, alr-Landammanu, Unterwalden. Andrea^Schönenbühl, Landammann ob dem Wald; Johannes Waser, Ritter, Landammann nid dem Wald, Z"üHieronimus Heinrich, des Raths,
». (S. u. Thurgaui. I». Das Geschäft wegen der Synode zu Eonstanz, sowie der BorschlagErrichtung eines SeminariumS werden wieder all i'oloronllnm genommen; inzwischen soll jedes Ort stt'^Priesterschaft vorladen und darüber einvernehmen, was sie für Beschwerden habe, « . (S. u. Luggar»bk«R. Weil im Abschied der lezten Jahrrechnung die Bcrhandlnng, betreffend das Gesuch der XI Gerichtum Aufnahme in ein Bündnis;, mehr enthält, als beschlossen worden ist, soll auf dem nächsten gc>»e>»eidgenössischen Tag der Antrag gestellt werden, daß in Zukunft die Artikel über so wichtige GeschOvor den Gesandten, welche an der Bcrhandlnng Tbcil genommen haben, abgelesen werden möchten, b»mit solche Unrichtigkeiten fürderhin unterbleiben, v. sS, u Luggarus), t. <S, u. Sargans). Scb»^'heiß Pfyffer verantwortet sich über eine gegen ihn erhobene Beschwerst in Sachen dcö zu Baden v>lasscnen Mandats, daß niemand einem andern fremden Fürsten zuziehen dürfe, als dem Königv vo»Frankreich; er drükt seilte Berwilndernng darüber ans, daß die drei Orte zuerst zu Brunnen, dannBeiziehung von Zug zu Schwhz getagct haben, während doch Luecrn stets Leib, Ehre, Gut und Bl>üzu den vier Orten gesezt. Die andern Orte entschuldigen sich: In Brunnen seien sie zusammcngekonu»^