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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Eidgenössische Orte:

Zürich.

Bern.

Lncern.

Uri

Schwyz.

Unterwalden ob und nid dem Wald.Zug mit dem äußern Amt.

GlarusBafel.

Freiburg.Solothurn

Schaffhausen.Appenzell

V katholische Orte nannte man Luccrn, Uri, Schwyz, Unterwaldcn und Zug.

VII katholische Orte wurden obige fünf Orte sammt Freiburg und Solothurn benannt.

IV evangelische Städte waren Zürich, Bern, Basel und Schaffhausen.

Glarus und Appenzell waren bereits paritätisch und tagten bald mit den katholischen, bald mit deüevangelischen Orten.

Zugewandte und verbündete oder verburgrechtete

Orte.

Zugewandter Ort von Zürich. Bern, Lucern, Schwyz, Zug und Glarus seit 1454.

Die m Bünde.

Der Obere Bund >cit 1497, der Gotteshauöbund seit 1498 Zugewandter Ort von Zürich, Lucern UriSchwyz, Unterwaldcn, Zug und Glarus; der Zchngerichtcnbund wünschte 1567 alcicke Auf,iadm-> idas Bündniß, diesmal noch ohne Erfolg. <u;nayme m

Abtei St. Gallen.

Zugewandter Ort von Zürich, Luccrn, Schwyz und Glarus seit 1451.

Stadt St Gallen