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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
Seite
1609
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1609

Handschrist ist diejenige Hans Lochers, des jüngeren Landschreiberg im Thnrga». Das Siegel ist abgeschnitten,mährend die leinene Schnnr, an der es gehangen, das Heft jetzt noch zusammenhält. Es mag nun als bemerkcnswertherscheinen, dast in Art. 34 der Anfang des zweiten Satzes (Aber der lantsgmainden halb") mit Fractur hervor-gehoben ist, was neben der sonst durchaus gleichförmigen Schrift auffallen muß, gewiß nicht von ungefähr, dajene Bestimmung für alle Parteien eine der wichtigsten war. Der Siegler, Hans Heimich Fehr (von Frauenseld),ist bereits als Landammann und zeitweiliger Statthalter der Landvogtei Th. bezeichnet. Daß mehr als einEremplar dieser Urkunde ausgefertigt worden, macht der Wortlaut der bezüglichen Formel zweifelhast; denn esheißt! . . .an disen bricf, in registers wys gemacht, der geben ist" :c. Wann und wie diese Urkunde nachZürich kam, und warum sie entsiegelt worden, ist uns (da bezügliche Forschungen nicht unternommen werden konnten)unbekannt.

Seite 1262, Zeile 10 von oben, soll es heißen! an den Landv.

1273, 9 weilder. ..

1278, 20 unten, äks äonx vilios... ,

1281, 16 oben, legt einige. ..

1303, ,, 11 unten, bittet um Rath,

1331, 14 sich in nächstgebner a.

1337, 4 4. Ueber die M.

1366, 9 Juli, st. Juni.

1386, 17 dieselben Hätte.. .

1410, 14 oben. Frist (st. Schrift) genannt.. .

1418, 20 unteir, I. Znmbachs bürg von Bern (den) B. A.

1454, 13 scheint Solothurn vergessen zu sein.

1826, 6 soll es heißen: Larve (wohl in dem Sinne: pcmt äo 1'L.rvoz mißverständlich übersetzt).

Eine (immerhin noch mäßige) Anzahl anderer Druckfehler, wie Vertanschnng von n und u, m und » (am Ende einige Wörter),s und s, i und ic , großen und kleinen Buchstaben, oder unnöthige Verdopplung von Consonantc», Wegfall vonKlammern oder Jnterpunctionszeichen, besonders am Ausgang der Zeilen, einzelne orthographische Ungleichheiten oderandere Versehen wolle der Leser nach eigenem Ermessen berichtigen.

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