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m. tavovischen Anwälte sollen um zeigen. daß die von, Herzog gesetztengesetzt, und denselben geschworen; dw savoyiscycn ^ ^ Bisthnm. nicht dem Herzog
Vidomen von den Genfern sc angenommen wor Official zn Genf, von da nach Viennc
zugehörc. ergebe sich daraus, daß die Proecffe von ee Beispielen bewiesen werde. Stünde das
und zuletzt nach Rom gezogen ^0», was m ^ Ce g ^ ^ bränchlich
Amt dem Fnrstenthum zu, so würde billig dw '4P ^ gleichwohl eine Einsctznng von Vidomen
sei- Die Anwalte iviederholen übrigens, was ste 1'"^ ^ ^ u„d kein von ihnen
durch die Fürsten von Savoyen geschehen, so Fi "w s.Uiovisclicn Gesandten sollen zeigen, daß solchesgesetzter Vidome durch die Genfer empfangen worden. Die Frvoy.sty
jemals geschehen. .,.,..„,»iü>'re sie wie die Genfer sich darauf stützen, daß
13. Hierauf erwidern die Voten des Herzogs. ^ ' behaupten, daß der Vidome immer des Bischofssie etliche Vidomen nicht angenommen, während ste o ) e angenommen worden (was ja nicht
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sein müsse), so seien sie doch von dem Bischof selbst od . „«de-) U"d die Bestätigung durch
Anwälte mit Urkunden zu erweisen hoffen. Ter lang " vonnöthe», daß die Vidomen durch die Genfer
de» Bischof oder dessen Vicar sei übrigens gangem, nn gc . ^^zMien besitze, dulden wollte, daß andereu"üe»o»imcn werden. Da zudem kein Edelmann. mer ' Meinung der Genfer widerrechtlich
Amtleute in seinem Gebiete eingesetzt würden, um eie ^ ^ bewilligt, Gericht »nd Recht vor ihnen
>u der Stadt gesessen, so sollen die Genfer sagen, war,
genommen haben? , a Nivome ihnen schwöre, sei nicht seltsam oder fremd;
14. Die Gesandten von Genf reden weiter: wap m ^ prüscntirt werden solle. Und
denn der Bischof selbst thne daS; sie hoffe,, darzn hnn. P ^ ,^cht pritsenUrt
weil des Herzogs Anwälte zugeben, daß die durch m ^ ^ ^
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urlundlichcn Schein. Nicbter' und Schicdlcntc erkannt, daß die Parteien ihre
15. Nach dieser Verhandlung wird durch d,e Richter, m.no
Briefe und RechtStitcl vorlegen sollen- m,nval>rsamen verhören. Da es aber überflüssig ist,
10. Die Gesandten von Savoyen lassen ^ der namhaftesten Pnnctc gemacht. Es folgen
dieselben hier der Länge nach aufzunehmen, so wir das Vidomat-Amt besetzt haben,
zuerst einige Briefe, wie die Fürsten von S"v°yeu vor ^ ^ Bidomat samt der Clericatnr oder
u- (1.) Anfänglich ein Brief, laut desst" ^ geschenkt, dd. Turin, ^
Schreiberei dem Edelmann AiniL von Viry, Mandalns" versehen. (2.) Ein anderer, e^
1482. mit seinem Siegel und der Unterschrift dev SrcMa . ^ ^ Schreiberei übergeben hat.Anhalts daß w. Herzog Karl dein gleichen HcrrnPwn ^ Dazu drei Vestätigungsbricfe. welchevon Chatean Regnanld. 18. Juli 1482. besiegelt und unwzc - ^ ^ Bögtin der Herren Karl unddwscr ersten Confirmation angeheftet sind. Der crs e, - „^zeichnet; per zweite von w. Herzog Phrlibert.A°hann Amadeus, dd. Turin, 26. Mai 1490 besiege ^ ^ unterzeichnet von seinem Secretär;gegeben zu Chamber») 10. November 1407, besiege o> ^ demder dritte von dem jetzigen Herzog Karl. dd. ^nmvcr)- ' ^ ^ ucue Einsetzungsbriefe, dem abge-wichen des Seeretärs Macord. (4.) Dazu kommen andere Bega .,