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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1457
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December 1532. 1457

oder zwingen könne, ein anderes Urthcil zu^ geben. Sie seien nun vier Jahre lang Zugesetzte gewesen undbitten ernstlich, sie zu entlassen und andere zu verordnen, welche die Schrift und die Sprache verstehe», wie derKönig begehrt habe. Das wird in den Abschied genommen, um auf dem nächsten Tag darüber zu antworten,was die Obern gut bcdünkc.

5) Schreiben des Königs an die Eidgenossen, dd. Paris, «. December 1532. Beschwerdeüber eine Verschwörung gegen den Neccvcur zu Soissons, Stephan Laurent, der sich jetzt seiner Geschäfte wegen

ihren Landen aufhalte, indem Etliche denselben zu fangen trachten, um ihn dann in das Schloß St. Hippo-lyte zu führen, zu foltern und nach Willkür mit ihm zu handeln, und zwar aus Anlaß des NechtshandelsZwischen W. Arscnt und General Morclct's Erben, in deren Namen Laurent de» Handel früher betrieben habe.Solcher Haß und Muthwille sei nun ihm, dem König, höchst befremdlich, auch den bestehenden Eapiteln mitder Eidgenossenschaft und der Neutralität der Grafschaft Burgund, die er immer ihretwegen habe halten wollen,offenbar zuwider und könnte nur üble Folgen haben; deßhalb seien die Gesandten beauftragt, Bestrafung derVcrschworncn zu fordern, und er (selbst, bitte, strafend gegen diese einzuschreiten; denn seinerseits würde erdergleichen, wenn es auch de» geringsten Untcrthancn der Eidgenossenschaft beträfe, nicht ungestraft lassen, -c.

6) Vortrag der französischen Gesandten, unter dem 21. December. Ausführung der Klageüber W. Arscnt's Umtriebe gegen den Laurent, mit Verweisung auf Kundschaften betreffend Ficrabras von Cor-bicres. Hauptmann Migno./oder Pseudonym Jacob Trottier. ferner einen Barjon und einen Piequeniot; dabeiwerden Ilcbcrsetmngen der fraglichen Schriften vorgelegt, nach den Originalen gefertigt von dem StadtschrcibcrZu Solothnr». ' Dann begehren sie, daß dieser Fall durch die versammelte.. Boten (sofort) entschieden und nichtou ein besonderes Gericht gewiesen 'verde, da er den Frieden und das Geleit berühre; denn in gleichem Falle"»scheide auch der König selbst, wie es (z. B.) geschehen, als der Sohn des Hauptmanns .lmb.ost t Eigen)"°" St. Gallen zu Lyon gefangen worden... (Folgen Notizen aus den Kundschafte... w.e Arsent den genanntenPersonen Geld m a. anerboten, ..... sie für einen Handstreich zu gewinnen; ferner w.rd angefuhA .me er e,neu.vorgegeben, es wäre den Eidgenossen oder wenigstens den Städten Bern und F.r.burg e.n Gefallen wennLaurent gefangen würde; Laurent sei gegenwärtig, um sich zu verantworten, wenn llnw.lle gegen .hn bestünde).D" Botschaft von Frciburg erklärt im» instrnetionsgcmäß, ihre Ober» iv.sten van diesen Bingen »ich s unduchme» sich deren nicht an; sie sei auch beauftragt, die Eidgenossen zu b't.en daß sie den Handel sc b, ent-scheide»,.dicht .nieder nach Frciburg weisen. Auch Bern will sich ,euer Bubere. mcht beladen. Arsent g.bt"was z, ,«..t aber, die Franzosen '(stlbst) haben ihm mehr verhe.ßen und zum The.l aar gegeben, undbi'tct, an den Grafen von Greyerz zu schreiben, er möchte den F.era ras von Corbers auf den nächsten Tag"ach Baden schicken, dan.it ...an die Wahrheit erfahre. Von den eingelegten Brufen begehre er Ab chr.ften, umsich darüber zu verantworten. Die französischen Gesandten behaupten dagegen er könne d.e von ferner e.gnenHaud geschriebenen (doch) nicht verläugnen. Es wird darauf erkannt, es sollen dem Hauptmann Arsent A -sch'iften gegeben werden, dan.it er auf de... nächsten Tage zu antworten w.sie und der Graf von Greyerz schrift-lich ersucht,' den Fierabras nach Baden zu fertigen. Die vorgebrachten Schnften sollen auch allen Orten zuge-bt werden, damit die Obern dieselben verhören und ihren Boten esto eher Bescheid geben können ob derH"»dcl (gll-ich) auf de... nächsten Tage zu Baden erledigt werden solle - °uch b.ll.ch beschickst, d.e.vyl

den friden und das gleit bcrüert", oder wie sie die Sache zu behandeln gedenken.

(Es folgen ...... die ..Knndschaftbriefe und Vergicht.< w G.arn-r^.pl°r (Tschud Samm-lung) 41 Seiten füllend. - Es müssen dieselbe... weil bloß den Deta.l entwickelnd, h.er be.se.t gelassenwerden).

Die Fortsetzung dieses Geschäftes ist in dem folgenden Bande z» suchen.

z» «. I». B-d-n. C..M R-I-I »,,d Hnni- H.°d . 2°"ch'

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