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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
Seite
1353
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Juni 1532.

^ Kronen fordert für das, was er ausgegeben, auch ein Geschenk anspricht für sich und die Amtleute,^ Fahudrich, Lieutenant, Kaplan, Dolmetsch, Fourier, Rottmeistcr u. dgl., und außerdem einen Schlachtsold"Ort, so kann jetzt die Sache nicht abgcthan werden, indem man nicht für so viel Vollmacht hat undOrte keine deutliche Rechnung gestellt, was sie diesen Leuten schon gegeben haben. Es wird nun hiefür^tig nach Lucern angesetzt auf nächsten Montag (10. Juni), wo dann jedes Ort eine deutliche Rechnung^egcn und Vollmacht haben soll, den Handel endlich abzuthun. I». Auf die freundschaftlichen Antworten^"^weil »nd von dem Statthalter des von Ems wird (Luecrn) befohlen, ihnen verbindlich

"danke.,. Heimzubringen das Begehreu von Wallis, daß die Schmähredcu, Lieder und Sprüche ver-tu.?" ^ben. <1- Da den V Orten von den Zürcher» und Bcrnern wieder vielerlei zur Last gelegt wird,^ i"' gegen jene gcthan haben oder zu thun vorhaben sollen, so wird beschlossen, eine gemeine Botschaftnächste,, Sonntag nach Zürich zu senden, um sich da zu verantworten. Deßhalb hat man dahin um^ "Mluugeines Gcwalts" geschrieben und begehrt, daß auch die Zwei ab der Landschaft, welche (densej!^^ ^siegelt, dazu berufen werden. Der Schreiber von Schwyz soll für die Boten eine Instruction auf-v. Da der Autrag, eine Botschaft an den Kaiser zu senden, um die Freiheiten erneuern zu lassen :c.," diesen Tng gewiesen worden, die Boten aber ungleich instruirt sind, so findet man für gut, noch die ."wort Zürichs abzuwarten; es wird deßhalb die Sache auf den Tag zu Baden verschoben, wo dann jeder°Vollmacht haben soll, in der Sache zu beschließen, was man für zweckmüßig erachtet. i. Der AntragUri, betreffend den von Musso, ist besprochen und den Boten zur Berichterstattung empfohlen. K. MitUch Schurter (Schütter") von Küßnacht wird um seine Ansprache für Verpflegung der Gefangenen ab-Lehnet; es trifft auf jedes Ort 4 Gl. weniger ein Ort. I». Heimzubringen, daß man einem armen GesellenGschenthal, der schwer verwundet worden, etwas au seinen Schaden verabfolgen soll, j» Mau soll

Tarnung eingedenk sein, welche der Decauaus" Bellenz gemacht hat.

Ein Abschied über die projectirtc Verhandlung in Zürich nicht vorhanden.

Zu «I.

727.

7L7.

Uilden. 1533, 10. Juni f. (Montag vor St. Vitstag f.) Jahrrechnnng.

Staatsarchiv Lucern: Allgem. Abschiede I. 2. 5. 421. Staatsarchiv Luiich. Abschiede ^d^. ii, i. ^67.

Staatsarchiv Bern: Attg -m. Absch. uu. 186. K'atttvnöarchiv Frciburg: Abschiede Lb. 13. Nantvttsavch»v Basel: Abschiede.Kavtvttsarchiv Svlothnrn: Abschiede Vd. io. äkantvnsarchiv Schasfliaitsen. Abschiede.

Gesandte: Zürich. M. Rudolf Stoll; M. Hans Haab, beide des Raths. Bern. Peter Stürler; Hans"'wr. beide des Raths und Nenner. Lucern. Hans Golder, alt-Schultheiß. N r i. Josua von Beroldingen."lmmaun. Schwyz. Gilg Nychmuth, Ammann. Unterwalden. .Heinrich von Matt, Ammann nid"W"ld. Zg. Oswald Toß, Amman... Glarus. Dionysius Bussy, Amman... Basel. (Jacob Götz,M-rr?).*) F^iburg. Uolman Techtermanu. Solothurn. Haus Hugi, Venner; Benedict Mauns-

^lhaffhaiis^.,, Appenzell. Heinrich Banmann, Amman... - E. A. A. toi. 43 n.

'chreibl^'° ^l°r Abschieds-Eren.plare haben gewöhnlich eine No.iz auf der Rückseite, von der Hand des Stadt- oder Rathenthaltend die Name» der Voten: hier ist ausdrücklich gesagt, es seien keineda oben gewesen.

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