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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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1273
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Januar 1532. 1273

^rudcr (Jacob?) um die Propstei; bcun derselbe sei Chorherr zu Zürich gewesen, als der neue Glaube dortangefangen, nach Bern geflohen, und später don da nach Solothuru, nachdem auch zu Bern „derselbe"Emilie die Oberhand gewonnen; seine gegenwärtige Pfründe ertrage ihm jährlich nur 3V Gl.; dabei sei er ein""ttezfiirchtigcr Mann und verwende viel an die Armen. Heimzubringen, v. Da wieder ein Anzug geschehen>» Betreff des Geldes, welches Bern für (die Schädigungen in) Blickenstorf, Baar, Muri, Merenschwandgeben muß, so haben Uri, Schivpz und Untcrwaldcn sich der zwei Orte Lnccrn und Zug gemächtigt unddtrfügt: Lucern soll davon 1l00 Gl. an Münze erhalten und denen von Merenschwand 800 Gl., für^ Kloswr und die Kirche zu Muri und die von Beinwyl 300 Gl. verabfolgen. 4'. Dem Vogt in den^!en Aemtern wird aufgetragen, die in des Segessers Niedern Gerichten Gesessenen zu strafen, weil derHandel" malefizisch sei. K. Dein Vogt in den Freien Aemtern wird ferner befohlen, gemäß dem Landfriedenzu strafen, der sich ungeschickte Acnßerungen erlaube. Es soll auch jeder Bote dies heimbringen, damit"Mn djx Angehörigen überall anhalte, „ihres Mundes behutsam zu sein", und man solcher Reden wegen'-'de Borwürfe bekomme. I». Heimzubringen das Gesuch des Ammanns Tos; von Zug für Haus WidmerBlickenstorf, daß ihm jedes Ort ein Fenster in sein neu erbautes Haus, das ihm im letzten Kriege ab-^rannt, schenken möchte, i. Hans Friedrich von Mülinen bittet abermals, seinem Bruder, dem ehemaligen^miinicnthnr von Hitzkirch, der das Vermögen dieses Hauses um mehr als 8000 Gl. verbessert, auch seinen^Kbdingzj„Z ju den gemeinen Seckel gethau, über 800 Gl. baar geliehen und von dem heurigen Zins nochnichts eingcnommen habe, zu gestatten, das ausgeliehene Geld wieder einzuziehen, und ihm eine jährliche^'"ipetenz zu schöpfen. Wird neuerdings abgewiesen, k. 1. Die V Orte begehren von Basel, Schaffhause»,K Gallen und Andern, die gegen sie gezogen, den Ersaß der Kriegskosten; wollen sie sich gütlich vergleichen,^ K'hc »ian es am liebsten; sonst mögen sie gemäß dem Landsrieden einen Rechtstag bestimmen. 2. Darauf^Kuorte» dieselben mit der dringlichen Bitte, ihnen um des Friedens willen diese Kosten zu erlassen; das"^de Liebe, Freundschaft und Einigkeit bringen; denn sie seien, wie bekannt, nicht die Urheber des Krieges^ haben die Burgrechte wegen der Unruhe ihres Volkes geschlossen; gemäß denselben haben sie, um Hülfe^Mahnt, solche leisten müssen; dies sei ihnen leid :c. 3. Die V Orte erwidern: Weil die Boten diesmaländern Befehle haben, so wolle man sie nicht weiter drängen; die Obern werden aber auf diese Kosten^ verzichten und die Sache auch nicht auf die lange Bank spielen lassen; das Burgrecht sage nicht, mandic>- mit Krieg überziehen, sondern dem des Glanbens wegen Angegriffenen beistehen; man habe

^ ^ nicht gethan, sondern sei ausgezogen zur Erhaltung von Leib und Gut, nachdem man oftmals Recht.^ü't, über nie erlangt habe; sie sollen also die Sache nochmals heimbringen und auf dem Tag zu Baden,ülwoch gor Reminisccre (21. Februar), mit Vollmacht sich einfinden, um mit den V Orten entweder gütlichAnzukommen oder dann einen Rechtstag anzusehen, damit die Sache endlich abgethan werde; dabei^ »ian ihnen anzeigen, daß Zürich und Bern auf dem letzten Tage erklärt haben, daß sie für sich allein ant-Ken wollen. 4. Dieselbe Weinung hat man denen von Schaffhnusen und St. Gallen eröffnet, sowie an csolo-^ und Mühlhausen geschrieben, daß sie auf jenem Tage auch antworten sollen. I. Da die Znsätzcr die An-^ Sturmsolds vor Pavia, die (als Dappelsöldner) sich mit dem gesprochenen Monatssold nicht begnügen"M, n»d denen auch ihr Recht vorbehalten worden, wieder an die Eidgenossen gewiesen, und diese Leute denstei/? nachlaufen, so wird an die Gesandtschaft des Königs von Frankreich geschrieben, sie möge auf näch-^ Tage z» eine,» endlichen Spruch zu Baden sich einfinden, um über diese Sache zu antworten. HeimzubringenBaden mit Vollmacht zu einem endlichen Spruch zu erscheine». «>. Meister Caspar von Aa bringt vor. daß

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