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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
Entstehung
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1173
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September 1531. 1175

gemeeret wirt. dab.) s°l es biß uff der kilehgnossen gefallen beliben. und dhcin teil de.» andern sinen glauben

wivrrstchtrn »ach strafrn .r. ^ ^ gemeinen vogtyen und »cmlich in den

By dise». he.ter» art.trl uuch mt bei ^ ge-

srygen Aemptcrn, da an etlichen ar r ,s .,,,e, sg vil gebandlet, mit tröwnngc» und in ander weg,

mecret, da die von Zürich mit ir potschaft Zuogef ,sM.- deralichcn Hand s») gehandlet zno Hermatschwyl,daß st) Hand »messen mceren b""dlen nac) nun ^ ^ getn.ngcn, zuo

da crbar klosterstowen s...d nnd gern by der andechtigen frawen im tloster zno

Rynow den npl vertnbcn, das tlaster bevogtel, Z netreuat im Thnrgöw überall dcrglichen in

Sant Ca.hrinen van ire.n arden, reget und der m-ß g«»°N M ch ^ ^.ich Herren

klaftern gehandlet, auch zno Znrzach, Kl'ngnow, ^ ' vertriben, sin gotshns zerstört,

Apt von St. Gallen von fmc», gotShnß, lande», tu als silber, gold, cdelgcstein, »>äß-

des gotshus zirk sampt etlichen ligende.r guetern vertauf. g ) ^ der statt

gewänder und anders, so zum gottcsdrenst verordnet, list N ) ^ s,iv,.dcr zuo iren Hände» genonnnen,W.st nd andern des gotShnß landen, l"tenu >rd guetern. ige »er , ^ Eidtgnosscn

und herschen da gwal.iMch sampt «nscm E. gn°s,m dst ,an Zürich m.d G.arns da haben, ver-

uon Luccrn und Schwy; ir(er) gcrechtigkcit, so fr) IN . r ^ sturich und Glnrus, in recht

schalten, und wie digt Lueern und Schwyz nmb recht geschru.vem u . ' ^ Z nch ^ gesteudig

nach ln. und sag der pünd.en und des landsfridenS er.nant und ^ ^ st st.^''^ .,g j«, gegebnensi» wellen, sonder inen über ir manung nun kern antwurt geben, (nm) ^ ^ g^-chütst

briefen und siglen schuldig, und ein Herren Ap. und sm eanven ^ ^ ^ ^ ,.,h dar.nnb tein recht

und beschirn.pt haben, Hand fr) die selbs, wie vor geHort, darvon verirnng .

Hutten; sind das uit nnmcnschlich fachen zc hören. .... s.o»d >» under-

IS.Sy Hand uns auch vom Nr,»tat das man nit alles be-standen, die von Walcnstat b>) ircm mceren int tasten zm o - ^ ^ söllcnd beid partr)cnschnbcn mag, über daß im sünfzcchendcn artitet im st'dr» ^ gepieten, fryheitcn. gerechtigkeiten, ge-usserthalb dise» artiklen br, allen irc» vogtyen, hcrligteMi. r , fr)gc»dschnft mitwonheitcn, altem herkommen und guotcn löblichen wu)e», > Ob dem hiemit statt beschcchcn sygc,einandcrn gehept, beliben, one allcrmenklichs jumnuß, '»trag u e

gmd ,vir jeden, verstandigen zuo ermessen. ^j^en span hersür und

lll.Dein allen, »ach so züchend sr), d.e v°" ^.,,,ine..d dan.it allen unglimpf usf >.ns Z»a

scheltend »ns, als ab wir den sridcn an inen nit Yam> , schmützen nnd schn.nche» s.) mit Worte»,

Wehe», und habend doch deß kein fürivort, dann dnf! ,Y ,ng. ^ gcstrast. und wellend darnS ursach

welches im fridcn sürkommen sygc, und werdend eu gua. vmnög der pündtcn und des lands-

"nnen, ns die profinnd und feilen kons abzeschtachen. ^ p^stinnd im frideu nieirdert ufgestclll,

fridens ivcder fuog noch recht gehaben .nage». Dam. au a l t ^ ^.^sind ab-

dann ob uns tosten zno geben gesprochen und .vir rrn ^ ^ ^ ' .stsm, daß die hinsür zuo beiden teilen

schlache» und sunst nit; dann der sch.nützwortcn halb >»> ^ hstnach

Säuzlich vcrnritlen und abgestellt heißen und st» sollend. "W' ^gehorsamen übcrtrcttenden von iren

übcrhepl und vertragen beliben, und wclich darw.dcr thnonr, ... ^g> >ot gestrast werde»; wo aber sömlichs

Herren und ober», so inen die angezeigt, nach nein " g abertcil bctrcttcn, daß man sy dasclbs

"'t bcschcch, und dann die getäter in der von Zürich nur ^ ist der profiand darin nit°uchach ivem verdienen n» lyb und guot strafen mag, am

-».che d,b i» Ilch ,u> " °j7sch»Ii-n i°m<lchs m!i d,° »ch I» -s °°ch

20.Daran nit gunog. daß st) alfo handlr», ^ sömlichs

huon, als zno Bremgartc», Mellingen und andern, fr ^ zostüendc,

'"it glunpfoch recht nit ze thuo.r haben, welches aber n.t gest» tan. ü