September 1531. 1175
gemeeret wirt. dab.) s°l es biß uff der kilehgnossen gefallen beliben. und dhcin teil de.» andern sinen glauben
wivrrstchtrn »ach strafrn .r. ^ ^ gemeinen vogtyen und »cmlich in den
„By dise». he.ter» art.trl uuch mt bei ^ ge-
srygen Aemptcrn, da an etlichen ar r ,s .,,,e, sg vil gebandlet, mit tröwnngc» und in ander weg,
mecret, da die von Zürich mit ir potschaft Zuogef ,sM.„- deralichcn Hand s») gehandlet zno Hermatschwyl,daß st) Hand »messen mceren b""dlen nac) nun ^ ^ getn.ngcn, zuo
da crbar klosterstowen s...d nnd gern by der andechtigen frawen im tloster zno
Rynow den npl vertnbcn, das tlaster bevogtel, Z netreuat im Thnrgöw überall dcrglichen in
Sant Ca.hrinen van ire.n arden, reget und der m-ß g«»°N M ch ^ ^.ich Herren
klaftern gehandlet, auch zno Znrzach, Kl'ngnow, ^ ' vertriben, sin gotshns zerstört,
Apt von St. Gallen von fmc», gotShnß, lande», tu als silber, gold, cdelgcstein, »>äß-
des gotshus zirk sampt etlichen ligende.r guetern vertauf. g ) ^ der statt
gewänder und anders, so zum gottcsdrenst verordnet, list N ) ^ s,iv,.„dcr zuo iren Hände» genonnnen,W.st n„d andern des gotShnß landen, l"tenu >rd guetern. ige »er , ^ Eidtgnosscn
und herschen da gwal.iMch sampt «nscm E. gn°s,m dst ,an Zürich m.d G.arns da haben, ver-
uon Luccrn und Schwy; ir(er) gcrechtigkcit, so fr) IN . r ^ sturich und Glnrus, in recht
schalten, und wie digt Lueern und Schwyz nmb recht geschru.vem u . ' ^ Z nch ^ gesteudig
nach ln. und sag der pünd.en und des landsfridenS er.nant und ^ ^ st st.^''^ .,g j«, gegebnensi» wellen, sonder inen über ir manung nun kern antwurt geben, (nm) ^ ^ g^-chütst
briefen und siglen schuldig, und ein Herren Ap. und sm eanven ^ ^ ^ ^ ,.,h dar.nnb tein recht
und beschirn.pt haben, Hand fr) die selbs, wie vor geHort, darvon verirnng .
Hutten; sind das uit nnmcnschlich fachen zc hören. .... s.o»d >» under-
IS. „Sy Hand uns auch vom Nr,»tat das man nit alles be-standen, die von Walcnstat b>) ircm mceren int tasten zm o - ^ ^ söllcnd beid partr)cnschnbcn mag, über daß im sünfzcchendcn artitet im st'dr» ^ gepieten, fryheitcn. gerechtigkeiten, ge-usserthalb dise» artiklen br, allen irc» vogtyen, hcrligteMi. r , fr)gc»dschnft mitwonheitcn, altem herkommen und guotcn löblichen wu)e», > Ob dem hiemit statt beschcchcn sygc,einandcrn gehept, beliben, one allcrmenklichs jumnuß, '»trag u e
gmd ,vir jeden, verstandigen zuo ermessen. ^ „j^en span hersür und
lll. „Dein allen, »ach so züchend sr), d.e v°" ^.,,„,ine..d dan.it allen unglimpf usf >.ns Z»a
scheltend »ns, als ab wir den sridcn an inen nit Yam> , schmützen nnd schn.nche» s.) mit Worte»,
Wehe», und habend doch deß kein fürivort, dann dnf! ,Y ,ng. ^ gcstrast. und wellend darnS ursach
welches im fridcn sürkommen sygc, und werdend eu gua. vmnög der pündtcn und des lands-
"nnen, n„s die profinnd und feilen kons abzeschtachen. ^ p^stinnd im frideu nieirdert ufgestclll,
fridens ivcder fuog noch recht gehaben .nage». Dam. au a l t ^ ^.^sin„d ab-
dann ob uns tosten zno geben gesprochen und .vir rrn ^ ^ ^ ' .stsm, daß die hinsür zuo beiden teilen
schlache» und sunst nit; dann der sch.nützwortcn halb >»> ^ hstnach
Säuzlich vcrnritlen und abgestellt heißen und st» sollend. "W' ^ „„gehorsamen übcrtrcttenden von iren
übcrhepl und vertragen beliben, und wclich darw.dcr thnonr, ... ^g> >ot gestrast werde»; wo aber sömlichs
Herren und ober», so inen die angezeigt, nach nein " g abertcil bctrcttcn, daß man sy dasclbs
"'t bcschcch, und dann die getäter in der von Zürich nur ^ ist der profiand darin nit°uch „ach ivem verdienen n» lyb und guot strafen mag, am
-».che d,b i» Ilch ,u> " °j7sch»Ii-n i°m<lchs m!i d,° »ch I» -s °°ch
20. „Daran nit gunog. daß st) alfo handlr», ^ sömlichs
huon, als zno Bremgartc», Mellingen und andern, fr ^ z„ostüendc,
'"it glunpf „och recht nit ze thuo.r haben, welches aber n.t gest» tan. ü