August 1531.
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8eit, wo stündlich ein Aufbruch zu erwarten sei, keiueu Unwillen wecken, sondern sich gehorsam erzeigen; wasdann die Herren von Zürich ans dem nächsten Tage, der ins Thnrgau gesetzt worden, zu gütlichem Vergleichth"n können, werden sie nicht sparen; inzwischen aber soll ausdrücklich dem gefaßten Beschluß kein Eintragäethan werden.
584.
Bern. 1581, 12. nud 16. August.
Staatsarchiv Bern: Rathsbuch Nr. 2S0, p, 217, 222.
1- Piochet erscheint mit einem Crcdenzbrief und begehrt, daß man Boten zu dein Herzog in die Waatschicke.
1k- Antwort (ausführlicher in der folgenden Missibe):
1531, 16. August. Bern an den Herzog von Savoyen. Antwort auf den von Piochet übergebenenBrief und dessen Vortrag. Die Angelegenheit des Bündnisses, der Bürgschaft, des in Payerne gefällten Spruchesund des Abschieds von St. Julien sei schon öfter verhandelt worden, und man habe sich über alles entschlossen,wie die den Boten schriftlich gegebene Erklärung zeige, der die Artikel des Bundes beigefügt seien; wenn derHerzog dies alles annehmen und halten wolle, so sei nicht nöthig, daß man Gesandte zu ihm schicke und dieSachen weiter erörtere. St. A. Bern: Welsch Miss. 217».
585.
Lucern. 1581. 11. August.
Staatsarchiv Luccrn: Missw-n.
der V Orte, nur durch folgenden Act constatirt:
1531, 19. August (Samstag vor Bartholomüi), Sitten. Bischof, Hauptmann und Rath von Wallis anw V Orte. Antwort auf ihr aus Lnccrn erlassenes Schreiben dd. Montag vor Assumptionis Maria (14. Aug.),worin sie unter anderm eine Erklärung über das Anbringen ihrer Botschaft fordern. Da die Angelegenheit^c>n sei und alle zusamt berühre, so habe man beschlossen, die waltende Ansicht durch eine Botschaft zufossilen und dazu den Hauptmann Gilg Venetz verordnet, der auf Bartholomen zu Nacht in Uri eintreffen und dannInnen! Befehl gemäß handeln werde, ivaS zu aller Lob, Ehre und Einigkeit dienen möge; man hoffe auch, daßw V Orte sich zu einem guten Frieden schicke» werden, w.