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4,1,b (1876) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1529 bis 1532
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Juli 1531.

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a» BM, und heimliche Näthe. 1. Antwort ans ihr Schreiben über die zu Merischwanden und in der Umgebungergehende Rede, daß man jede Stunde bereit sein solle, und die V Orte die Wattiser schon zum Aufbruchgemahnt haben, dcßgleichcn daß nnf den jetzigen Tag keine rechten Botschaften abgefertigt seien zc. Von denBoten seien keine geändert, sondern die gleichen wie früher geschickt, ausgenommen Vogt Gupfcr von Schwyz,an dessen Statt letzthin Vogtab der Mur" gekommen, der jetzt durch Gnpfcr ersetzt worden, welch letzterer übrigens(wie Hr. Nöist wisse) Anfangs auch hier gewesen sei. 2. Daß sie bisher nichts berichtet, erkläre sich Saraus,daß noch nichts gehandelt worden, da erst heute Morgen vor dem Imbiß der Bote von Solothnrn, rchomasSchmid, und spätcr, etwas nach zwölf Uhr, die Boten von Luccrn und Untcrwalden angekommen seien; dcßhalbsei man erst »in 1 Uhr beiderseits vor die Schiedleutc beschickt, mit der Antwort über den jüngsten Abschiedverhört und darnach auf morgen um 5 Uhr nochmals zu erscheinen beschicken worden; was sie weiter vorbringenwollen, sei den Boten verborge». 3. Uebcr die Sagen, von denen die Obern geschrieben, höre man hier keinWort; die Boten haben übrigens das empfangene Schreiben auch denen von Bern, (Jacob) von Wattenwyl"»d Jacob Wagner, vorgelegt, die dann gemeldet, daß die V Orte die Walliscr mehrmals gemahnt auf-Zubrechen, diese es aber immer versagt haben, es sei denn, daß dieselben überzogen werden; sie haben jedoch3000 Mann ausgezogen, mit denen sie ihnen zu Hülfe kommen wollen. 4. Man vernehme, daß die V Orteauf ihrer letzte» Antwort beharren, d. h. sich zum Recht erbieten, sie würden denn morgen von den SchicdlcutenZu etivas Anderm gewiesen; daneben habe man den Städten bereits zu verstehen gegeben, daß etliche Schiedleutcfür den Fall, daß man nicht vertragen werden könnte, keinen andern Befehl haben, als sie zum Recht zu weisen;was aber schließlich die Schiedleutc erkennen oder in den Abschied geben werden, könne man (erst) morgenerfahren. St. A. Zürich -. A. II. Uapp. Krieg.

Zu v.Entschuldigung miner Herren (von Solothurn) von des nszngcs wegen gan Balstall.

Gegen die von den Basler» ausgestreute Verunglimpfung, daß man einen mit ihnen gemachten Vertraguicht gehalten und das Recht nicht habe erwarten wollen, sollen die Boten den Eidgenossen den Hergang erzählen,etwa wie folgt:

Als dann min Herren von beiden Stetten zwüschcn iren Herrschaften, so an vilen orten zesnmcn stoßen,der lachen und marchen halb langwirig spän und stöß gehabt, deren si sich nach fründlichcr lütrnng etlicherderselben nit alleklich güetlich vereinbaren mögen, sind si (zno)letst übereinkommen, daß jede Statt zwcn ir(er)landlüten, (so) der dingen crfarcn, darzuo verordnen, und was dieselben nach bcsichtignng der spänne» undverhören beider teilen gerechtigkeit güetlich oder rechtlich erkennen wurden, darby sölltc das bclyben; Ivo si aberü> ircm spruchc zerfiele», alsdann einen obmann erwölen, und wölichcm teile sölichcr gchillcle, bestand erfolge».Dassclb zno erstatten sind gemeltc min Herren von beiden Stetten ns den spane zwüschcn Scwen und Bipsingen,"amlich by dem Hücnerbrunncn kommen, und nachdem die vier verordneten landmann ir(er) ciden erlassen und znodcm Handel wie sich gcbüret geschworen, demnach in ir(cr) urteil gclpchlich zerfallen, haben (weder) si noch onchmin Herren von beiden Stetten sich des obmnns nit vereinbaren mögen, desshalb s>) nngeschasfct vernsten'""essen und der Handel ein gnote zpt unusgetragcn, bis daß ein armer mönsch nf der Wasserfallen crmördt,wötichen die von Nigotschwpl, der statt Basel znogehörig, heimgcferliget und in das crdrich bestattet, da aber»sin Herren von Solotorn vermeint, daß gedachter entlpbtcr in iren gebieten genommen, und inen deßhnlb gcburte,uf die von Nigotschwyl um ir fräfcnheit mit strafe zc handle», wo die in iren geeichten bctrcttcn wurden. Als»un mi» Herren von Bern sölichs spancs bcricht, haben si zno guot der fache fründlich Mittelweg gcsuocht und»wen iv(er) ratsfründen, nämlich Herrn venncr Willending und Hansen Pastor», hinab gan Wallenburg alsschidlüt gcfcrtigct, wölichen min Herren des Handels ircs teils vcrtruwcn und nnt inen nf die spänc rytcn wollen.Bls aber der statt Basel gesandten vermeint, (daß) sölichs dem vor ufgerichten abscheide nit glychfönnig, dünnstvier landmann nit znogcgen, und desshalb zno nnstcrcr Handlung nf die spän zc rrstcii unfruchtbar geachtet,Huben die obgenanntcn botten von Bern mit beider partpcn gnnst und willen einen anlasse gemacht und damit,fv man nf die spän wurde kommen, si destermindcr zerfallen möchte», abgercdt, noch einen zno den vordrigensechs mannen dcm Rate zno Bern ze nemen, damit in der Handlung ein obman sin und also endlich gc-handlet werden möchte, in sölichcm allem deHeiner oberkeit in der Herrschaft Dorncck nie gedacht (worden),