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B«dc» gcthan, und demnach vilbcmcldt min Herren insoudcrs (incn) zuogcschriben und zum höchsten gcmant hmid,sich hinderstcllig machend, deß sich min Herren dhcins wegs vcrsechcn hättcud.
2. „So nun dem also, und vor und nach undcrwaldischem Überzug vil und mancherlei schmach und schand-worten inen zuogeleil, die sy von friden und ruowen wegen sonders nil gerüdct(?) noch gerochen, aber wol sichdeß crklngt, Hab doch alles »ützit erschossen, dann die schmächer und gschandcr nach ircin verschulden uit ge-straft worden.
3. „Znodcm so begegnet minen Herren mcngcrlei reden nnd Warnungen, die by unfern frommen vorderenund ouch diser zyt grrisamlich und crschrockenlich zc hören, gcschwigcn zc thuond, denen doch min Herren bisharleinen glouben geben Hand; so aber sy, ir Eidgnossen von den v Orten, über obangcregtc mannng jtill>ihen, sycliechtlich ze verdenken und verargwoucn, was darhinder stecke, nämlich verdcrbnuß, nudcrtrucknng, Zerstörunggemeiner löblichen Eidgnoschaft, und (haben) villicht ctlich undcrstandcn, unser crbfycud, die unser frommen vor-deren mit großer müeg, arbeit und bluotvcrgicßcn kümmerlich verlribeu Hand, uüderumb iuzelassen und in dißland zc locken zuo unser aller gründlicher verdcrbnuß. Das ab der red, so amman Richcrmuot an der lands-gemeind zuo Schwyz gcthau, lichtlich zc »eure», da er öffentlich gcredt, lieben Herren, bedenkend üch ivol undland uns bim allen glauben belyben, dann ir müssend wol, was wir dem von Muß und andern Herren zuo-gcscit und verheißen Hand, das ouch in der landsgemcind das mcr worden ist. Wrstcr hat er ouch gcredt, dieZüricherli frieren gcschütz ufhin, aber es wirt (dem) von Enrbs guot sin, und war sin nun vil.
4. „Dwrst nun sölich und dcrglichcn reden gand, und fürgeben rvirt, daß diser krieg von des gloubenswegen angefangen syc, das aber uit ist, als menklich wol weißt, sonder dahar cnlspruugen, daß der von Müßoder die syuen der Pündtcrn Kotten und sine» sun schantlich urrd lästerlich ermürdt und umbbracht und darüberungewarneter fach und unabgcscit die Püudtcr überfallen ?c., deßhalb min Herren verursachet den Püudtern zno-Zezüchcn, wicwol sy inen mit sondern pündcu nit verwandt sind, hcttcnd ouch vermeint, dwyl es unser alleruatterlaud bcrüerend, und was einem Eidgnossen liebs oder leids begegnet, daß der ander glich als ob es imbcschcchcn, erachten und beherzigen soll, und wol zc gedenken, wo die Pündter underdrnckt, daß es demnach an unswurde sin, sy iren lieben Eidguosseu von den v Orten, so den Pündteru sonderlich mit bünden zuogelhan sind,besondern angcnemen dienst und ivolgcfnllen bewyscn, znodcm daß sy der fünf Orten Kotten den müssischeutirannen selbs schelten und im »üt truwen und gester osfenlich gcredt, sy ivölltcnd daß der von Müß annentdem meer wäre, und aber die Pündter für fromm ecren und tapfer lüt haltcnt, ouch uf der landvögten zuostowis und Lucaris ernstlichen schriben dcst cc darzuo thuon söstcnt, daruiub dann sürucmlich der züg (ich sehgeteilt, und ein Hufen gau ^!owis zuozücht, die als wol die ircu sycud als anderer Eidguosseu, deßhalb sy die-selben billichen söllent entschritten, erretten und vor uubillichem gemalt verhüctcn. Und ob glichwol sy der dick-gesagten Pündtcrn guotthat und verbüudnuß, so sy mit inen Hand, nit wellten anstehen, und besonders daß ver-gangner zyt, als ein gcschrei was, ivie die Schwaben ein Eidgnoschaft bekriegen wellend, und man sorget, inenMöchte uß Meiland hilf zuokomcn, deßhalb domnlcn ein botschaft zuo den Pündtcrn geschickt, sy anzckere», diepaß zc verlegen, haben sy sich guotwillig crbotlcu, sölltcut sy nß vor anzöigten Ursachen und daß min Hern»Ip so trnngenlich in kraft der geschivorneu pünden genrant, ouch in betrachtung daß der mcrtcil Orten im seidstnd, sich bedacht haben und nach vcrmög der pünden, so sy mit nunc» Herren Hand, incn tröstlich«,» nach-gezogen sin.
5. „So aber sölichs alles gar nühit erschieße» noch helfen nnd sy nit bewegen mag, könnend oftgcmcldlmin g, Herren nühit anders darus ermessen, wirt ouch incn ursach geben, daß sy glauben »messend, dag (an) denpwtiken, wie dann die ferdinandisch pündnuß gsin ist, davon man seit, etwas syc und damit, wie obgemeldt ist,umgangen werde, unser crbfycnd ins land zc bringen, das nit allein grusamlich zc thuon, sonders er schröcklichZo hören syc; was gemeiner löblicher Eidgnoschaft daran gelegen, ist guot zc gcdculcn.
l>. „Wytcr sind vilgemcldt m. g. Herren bcricht ivordcn, ivie ir Eidgnossen obbemcldt die Idalliscr gemanthabind, wider die Zürcher zc züchcn. Und so vil rvitcr, daß crjt in kurzen tagen die von Entlibuoch ir bot-schnften in mincr Herren piet geschickt und (an den) nnstößcn die gemeinden mincr Herren hinderrncks besamlct