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soll dis bnrgrccht anfangs von uns jetlichen Burgermeisteru, > (4») Schultheißen, klein(en) und grossen Räten,als für uns selbs und an statt unser ganzen gmeindcn der anderen " statt 4> geordneten ('Z Ratsbotschaften (44)zuo gott geschworen 2>ind" mit dem cid bestetigct und bechreftigct und allweg nach vcrschinnng fünf jaren widernmbernüwcrt, diser bnrgrcchtsbrief j offcnlich verlesen und die eidspflicht, ivie jctz anfangs bcschcchen, nfgenomenwerden, nämlich was dise burgerschaft bindet oder binden mag, ufrecht und redlich zuo halten und dem gnuogze thnond ungfarlich. (13.) Sunst sollcnt die pündt, wie die hievor zwüschent uns ^nnd den beiden j Stetten^und andern unfern (Z lieben l'ch Eidgnossen^ begriffen sind, in allen puncten und artigklcn bi iren chreftenbliben und gehalten werden. (14.) Und hat hieb! unser (etlicher teil in disem burgrechten vorbehalten und us-gedingt die Pflicht, damit wir der keiscrlichcn Majestät und ^ dem heiligen Römschcn Rich, als von des Richsivegen, "auch^ das burgrecht, damit wir 4»mit45 der statt Costcnz und die statt Eostenz uns verwandt undzuogcthan sind4«. (15.) Sunst '-aber2 soll sich dis burgrccht strekcn und gehalten werden wider allermenklich,wie vorstat, gar nie- j mans usgenomcn noch Hindan gesetzt, geferd und arglist harin ganz vermitten. 4?Diß44alles zuo chreftiger bestendigkeit habeut wir 4S obgemclte bcid stett Zürich und Berits unser jede ir 2 ^meinen 2statt merers insigel an diser briefen 4«zwcn42 glich lutende henken lassen, s 50dsx st„d »ff Donstag, wasder fünf und zwenzigist tag Brachmonats der jaren (sio) »ach der gebnrt Christi Jesu, uuscrs einigen Heilands,gezalt fünfzehenhundert zwenzig und achte 5°.
Es liegen beide Originalpergamcnte entsiegelt und mehrfach zerschnitten vor. Unsere Abschrift ist »ach demin der Zürcher Canzlei gefertigten Exemplar genommen. Das in Bern geschriebene hat, bei gleicher Breite desPergaments, 48 Zeilen (das Zürcherische nur 36) und weicht auch in der Schreibmeise bedeutend ab.
Abdrücke geben Bullinger's Reformationsgeschichte II. 8—13, und Keßlcr's Sabbata, eck. GötzingerII. 148—154 (in 8 a eingeschlossen und nicht vollständig gleichlautend).
8ä. ») Stetten. 42) den (45)dryen (r. vier) Stetten obgemeldt(45).
Zusatz: von Stett und Länder». 44) darzuo (4«) Zürich »ud Bern. 45) hjcuorich).
4«) Zusatz: vorbehalten, doch dem göttlichen wart in allweg ane nachtheil. 4?) (^.) Und des.48) obbcmeldt (^)von Zürich, von Bern und von Basel (4^). 4») dry (r. vier)
50) Beschechen und dise bricf geben zuo (48) Bern uff den dritten tag Merzens nach der geburt Christi Jesu,unsers einigen Heilands, gezalt fünfzechen hundert zwenzig und nun jare.(48)
8ck ist dreifach vorhanden. Alle Exemplare stammen aus der Berner Canzlei.
8«. (U) Einschaltung: und ("> Ratsbotten l'Z Einschaltung: anderen; abgemeldet sehlt.l>°) Einschaltung: Wir beid Stett. (") von Zürich. Bern, Basel und Schasshusen.
(4») Baden in Ergöw Fritag des fiinfzehenden tag Octobris »ach der geburt Ehristi gezalt fünfzehenhundert zwenzigund nün jar.
Alle vier Exemplare von 8 0 sind von der gleichen Hand in Zürich geschrieben.