1521
v. (Ratification des Herzogs von Savoyen).
KaroillS dur sabaudie sto. vnivsrsis 8it manikö8tnw, guod N08 visis oapitnüs psr orntorss nostiosibidsm nominato» oum rsvsrsndo domino slsoto Vnlssii uo maAnitioia dominis baiUivo, oonsnlibu» st pa-triotia i oiuadsm pntris, umiois st oonksdörati» nostri» oarissimis, kavti» prs8kntibus annsxis, st oonaidsratisoontsntis in eis, sx nostra. ssrta. soisntia st sonsiiii nastri dslibsrntions prsimbitn, oapitcda ipsa. zuxtaillorum tormnm j st tsnorsm vonürmamus, ratitmamus st upprobamua -u: roboria tirmitntsm obtinsrsvolumua psr prsssnkss, itn tamen guad psr traditionsm ssu rsmissionsin diotarum rseoMÜtionum, si gus»int, nnilnin Asnsrstur prssudisium ^ nodis sivs 8usos88oribu8 nostris, lins c^uaa psr oonsiiin uobiaoum stDbambsriasi rssidsntin ao ostsros oküoiario8 st snddiotos nostros ad <zuv8 spsotant, 8ud psna vsntuinlidrnrum kort! um pro guolidst distis s oonsilüs inkoriors obssrvnri yolnmus st .sulomu», in prswissoruwtsstimoniuin oonosdentss. Dilta» Obambsrinoi dis Quints n>sn8i8 duli) anno domini m!Uo»!mo guinASNtosimoviAssimo ootavo.
Domsinis?) prs8snt(ibus?), du». dDsronimo ds-^Zasus, I DanosUario Kabaudis, ^dobanns sowits tlnmsrs, > Viosoomits Nanrisnus, i DsrtoUino ds Nonts, !
Domits Druasbaobs (?), j magno magistro boapioij, > sx mUitidus ordini», >
DIaudio ds Nursssa, j Domino ds Dnvsssv, ! Mools ds DsUotorti, j Domino Laliagnis, ! Vuiiikt.doknnns Dddinsti, j b'raneisoo Ms, ! domino LsUsgards, j 8sbn8tia.no Lovtuor)' (?), jDomino Naroonnao, j Nsasgsistsris bospioi). !
Die beiden Urkunden (a, b; o) sind durch eine dreifache grünseidene Siegclschnur verbunden; das Siegeldes Herzogs hangt in einfacher Blcchkapsel.
«.
Burgrecht zwischen Zürich und Bern, zum Schuhe des evangelischeu Glaubens.
Bern. IST«, TS. Juni.
8 ci. Burgrecht der Städte Zürich und Bern mit Basel.
Bern. 152!), 3. März.
8 <z. Burgrecht der Städte Zürich, Bern und Basel mit Schaffhausen.
Baden. 1529, 15. Oktober.
Staatsarchiv L»c«r».
Vorbemerkung zu deu Beilagen 8 und Ii n
Das bei Ztr. 6 befolgte Verfahren erscheint nies bei diesen sechs zusannnengchörigcn Vcriragsbriefen nochmehr gerechtfertigt als dort, da sonst ein ganz unverhältnißmäßigcr Raum für die größtentheils gleichlautendenTerte nöthig und die Uebersicht der Abweichungen dabei nur schwer zu gewinnen wäre. Wir haben hier zweiGruppen dieser Burgrechtc und entsprechend zwei Hauptformcn der Briefe zu unterscheiden, denen sich die vor-kommenden Aenderungen zweckmäßig unterordnen lassen.
l. Zürich und Bern für sich gehen voraus; diesem Grnndvertrag schließt sich Basel mit einigen Ab-weichungen an, die sich besonders daraus ergaben, daß es an den älteren deutschen gemeinen Herrschaften keinenAntheil hatte; sein Brief bildet Hinwider das Muster für das Burgrecht mit Schaphausen. (8, 8 d, 8 s).
IUI