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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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1039
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Januar 1527. 1039

würden. ». Dem Landvogt zu Frauenfeld wird infolge erhaltener Warnungen Auftrag gegeben, Frauenfeld gut zubewachen; darüber wird auch nach St. Gallen geschrieben. «. Solothurn bittet abernials, ihm den Burgrechtsbriefwegen Neuenburg (Landeron) zu besiegeln. Da die meisten Orte es schon gethan oder versprochen haben, so werden^'5 Zug, Glarus und Basel aufgefordert, es auch zu thun, und ihre Boten beauftragt, die Sache heimzubringen.

<« I». Jacob Seeholzer, der eines Mordes wegen zu Baden verurtheilt worden, bittet um Gnade und um dieErlaubnis;, sich mit seinen Schuldnern abzufinden, wofür er einen vertrauten Mann bestellen möchte. Es ist nundein Landvogt zu Baden befohlen, dessen Gut in Arrest zu legen und mit demjenigen, den Seeholzer bezeichnenwerde, zu handeln; das Begnadigungsgesuch will man heimbringen. «». Es wird kein anderer Tag bestimmt,sondern den nach Einsiedeln auf Sonntag vor der Herren Fastnacht (24. Februar) verordneten Boten überlassen,einen anzusetzen, wenn es nöthig sein sollte.

I». 1527, 3. Februar (Sonntag nach Lichtmeß), Lucern. Die eidg. Boten (?) an St. Gallen. „Uns langtje länger je mer an der mißbruch und ketzerisch Handel, so in üwer statt S. Gallen für und für gebrucht undgepflanzet wirt, mit Verachtung des hl. sacraments des altars, Zerrüttung der tasten und bildern in den kirchen,ouch mit dem nüwen toufen sterben (?) ?c., das uns alles hoch beschweret und befrömbdet, angesechen die brüederlichund stündlich ermauung und Warnung an üch von uns beschechen; Helten uns versehen, ir Helten solche Händel undmißbrüch abgestellt; so aber das nit ist, können wir mint anders darus ermessen, dann daß die letst irrung dieböst sin ivirt, als uns ouch warlich anzeigt ist by unserm g. Herrn von S. Gallen, (wie) im in kurzen tagenein schür mit merklichem guot verbrennt und ouch darzuo bracht, daß in siner gnaden gottshus nit mer meßdann mit beschlossner thüren gehalten söll werden zc. Wir haben üch bisher gencnut und gehalten für unser guotfründ, die wir ouch gern sin wölkten, sofer daß solichs verglicht wurde. Hierum so wölken wir üch nochmalenund setz zuoletst gewarnet und zum höchsten und fründlichsten gebetten haben, daß ir solich unzimlich undunchristenlich Händel abstellen und strafen wöllen, wie üwer und unser altvordern ouch gethan haben; sölichsunser gröste frend wirt zuo verneinen sin, in Hoffnung, das bescheche ... Wo aber soliches je nit möchte sin, sowellen wir üch nit verhalten, dann daß unser Herren und obern des willens und der Meinung, wo üch oder denüwern in einichen landen und Herrlichkeiten etwas um solichs mißgloubens (willen) begegnen söllte, des; wurdensi sich ganz nit beladen, sonder mit diser Warnung sich alles schutzes und schirms entsagt haben"...

t! ist im Berner Exemplar mehrfach anders redigirt (S. Stürler, llrk. I. 357). Im Basler, Freiburger,Solothurner und Schaffhauser Abschied fehlen t, p, im Appenzeller lk, <?, l°, Ic, in, «, p.

Zu n. 1527, 2. Januar, Rom. Clemens Vit. an die XIII Cautone. „vilsoti tibi, salutom st apostutieumbensdiotionom. (Quantum nos spei st tiduoiae in vestra kortissimu nations, libertutis eoolosiastioae tutrioe,Semper reposuerimus, Inno etiam porspioi potuit, guod ourn nupor atrooi injuria 8udclltorum nostroruwiniguitatis tllioruin Oolumnonsium aüeoti, oortum av lldsle praesidium nostrae personae ao rebus tusudisputaremus advooandum duo milia maxiino ox vestris Ilelvetüs, gui apud lllodiolanum militabant unuoumdileotis kliis I'runoiseo Xrmbroster, daoobo ülev eis Verna, lloanne Heid de Vriburgo, doaune Ltolli deLolodrio, Vi tu de Heven et daoobo Gindel de LelKuns, eorum oapitaneis aooersiri (sio) keoimus, guurum tidsav virtuto, et si eis nulluni in rem uliuw, nisi in nostrarum rerum dekensionem usi sumus, valde uns sutig-kaotos vooamus, gua ro, oum oonventuin a vobis proxime oelsbrandum audiremus, siZnilloandum id de-votionibus vestris eisgue pro boo Gratias agendas, pro oerto babentes vestrorum virtutoni uv tidelituteinerga nos, non solum apud vos non ulli detrimento, 8ed pro vostra psrpetua erZa Iiano »anotam ssdempistate etiam bonori et e(wo)1umento köre. Id guod vestras otium erAU nos benivolentiae memores eertofuturum speruinus vos ülü omni studio et amore adbortantos, ut guod nostra opinio ao spes de vobis tert,