November 1526.
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sstime (pie vmiärimis troup (?) plustost aoeroistrs ot oonLrmsr tu eonkeäeratiov et gllianos (jus u esto knitöet observse 6s st leugne motu äentre nos prsäeessssurs et vous, yue äs tu ronclre et unnötig?, veu tesZrunäs biens gut eu sont prooeäe^ et gut en psulent resourärs u tu reputution et tranguillite de ees äeuxsstuts. ?ur guoi (et eonsiäerunt uussi tsntiore uinour nvseguss (tu) Lünes sin^uliere gue vous uvons tous-jours porte st portons, gut ne nierito uns tstto restitution) »aus vous Prions utkeetueusernent vous snvoutoir cloportor, uins oontinuer äs vostre eouste en !umitte, oontoäorution et uttiunee gui est st Lonnest st touubte, eomme soiumss entiersment rssoulu^ et voutous tutrs äu nostrs, ot uu äsmourunt nous uvonsmunäe retueLsr tos vtvrss u esux äo tZeneve, uün guils en uz'snt oannus pur uvunt Iss probibitions, soguavons bleu voutu kutro pour umour äo vous et gunnä <pie><pio uutro eboss vauärssi gue puissons, nousen uävertissunt vous nous trouverex tousjours eotui ontro tous vos umis et uttioü (p>i plus äs bien vousveutt st «pri plus voutärott tutre pour umour äo vous, ete. — (Die Jahrzahl fehlt).
St. A. Bern: A. Genf (Original).
6) 1526, 3. December (Montag nach Andrea), 6 U. Nachm., Genf. Die Boten von Bern und Freiburgan ihre Obern. Verweisung auf den letzten Bericht über die Unterhandlung mit dem Herzog von Savoyen. Nunsei heute um ein Uhr Nachmittags dessen Antwort augelangt, die zwar dem an ihn gestellten Begehren theilweiseentspreche, aber zwei Artikel dabei vorbehalte, die man keineswegs billigen könne, weßhalb man die Sache zuvorheimberichten wolle. Da die savoyischen Anwälte nach langer und mühsamer Verhandlung zugesagt haben, morgenpersönlich hinaus zu reiten und allenthalben zu verschaffen, daß der Stadt wieder feiler Kauf zugeführt werde,haben die Savoyer und Genfer gebeten, daß man hier verbleibe bis Mittwoch, damit man sehe, daß dem Ver-sprechen nachgelebt werde, zc. Wenn Leute auf der Straße wären, um der Stadt zuzuziehen, so mögen die Herrensie „wenden", da der Handel jetzt hoffentlich zu gutem Frieden gebracht sei. A.A.B-rn: A.Gens.
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Schwyz. 1526, 10. bis 14. December.
Wegelin: Geschichte der Landschaft Toggenburg, II. 26—29.
Rechtliche Verhandlung vor Boten von Schwyz und Glarus über die schwebenden Streitfragen zwischendem Abt von St. Gallen und der Landschaft Toggenbnrg. (Vgl. Nr. 406).
l». 1. Die Botschaft des Abtes von St. Gallen klagt, wie die Toggenburger „üppige, schnöde und auf-rührische" lutherische Pfaffen aufgestellt haben, die das Volk ungehorsam und der Obrigkeit abwendig machen,sodass zu besorgen sei, es möchten die armen Leute „an Seele und Ehren" verderbt werden; wenn etwa derAbt, als Lehensherr, solche Geistliche zur Strafe ziehen wolle, so hindern ihn die Unterthauen daran, und das-selbe widerfahre dem Bischof von Consta»; und dem Abt von St. Johann, die in der Landschaft Collaturenhaben. Nun hoffe der Abt, daß ihn die zwei verbündeten Orte bei seinen geistlichen Rechten beschirmen. 2. Hierauferwidern die Toggenburger, sie seien auf solche Klagen nicht gefaßt gewesen und können also keine genügendeAntwort geben, :c. 3. lieber diesen Artikel erkennen die beiden Orte gütlich, es sollen der Abt von St. Gallenund die übrigen Collatoren bei ihren geistlichen Lehenrcchten verbleiben und die erledigten Pfründen nach Gut-finden besetzen, aber den Wünschen der Untcrthanen billige Rücksicht schenken. Wenn ein Priester dem Lehens-herrn durch unehrbares und unchristliches Verhalten mißfällig wird, so mag ihn derselbe der Pfründe entsetzen;schiene aber diese Strafe der Gemeinde zu schwer, so ist die Sache au Schwyz und Glarus zu bringen, diedurch ihre Verordneten darüber endlich entscheiden. Ebenso wollen die zwei Orte verfahren, wenn der Lehcnsherrdie von den Unterthanen verlangte Entlassung eines Priesters, der ihnen überlästig geworden, verweigert, damit