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4,1,a (1873) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1521 bis 1528
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September 1523.

vouläriaris kor« ui aoooptor olioso gui koust eontro los nllinuess vt amitios gunvons onsomblo, gui psuttomdor on prszuäios äo votro pro(s)minöiwö, os guo aussz- nnllsmsnt nvons kniet, mais sarisnt (sie) plusonolins äo vous äonnor knvour ot niäo oontro los rodollos, gui tionllo olioso oontro raison, äroit ot Lustlosprotonäront äo kairo, ainsi guu par avaiit on plusiours vos novossitos (nous) avons äosvloros. Hoansmoinsäo oauso ooov suwinos pur inoortos ruinours näverti eonuno protonäisx äo vous vong'or äosäits äo Tau-snnno ot untres, ot por tioul movmck avoir avons (sie) invoguo uuo urmoo äos llispauiatx ot uultros, los-guols pour ooo^ äoBste passont los mons ot los äobvox uttonäro a, Msi (^nnoo^?), oo gno (no) pouvonsoroxro cpio so)'ox äo tioul (tot) propost, oar los allianoos et oonvonanoos ontro vous ot nous no lo pour-roiont souikrir, vou guo los Ilispuniol?. sont nos onnoinis pudliguos ot rnortolü, losguols pur lu vigour äosäitos ulliunoos no äodvöx ontrotonir on votro puz's pour nous ou os nostrvs kuiro onnu^o ou äopluisirguoloonguos, oo gus suns kuulto so koroit, so oolu äo guo^, suwinos uävorti äoit suoooäor, ot vous rnosinospnuvox ontonärs guo vionäroit ot sorviroit on ruino ot äostruotion äo nous voisins, ot tous los pu)'s, ooguo nullomont no äodvons no voulons souikrir, muis nos oorps et lnons opposor on sorto guo oliosguunontro nous uvoir kuiot älligonco ot opposition, ot pour guo u tioul rupport no aäjoustons koz- no orounoo,vous uvons dien voulsu uävsrti(r), äosirunt sur oo pur portour äo oosto vostro oxouso ot response, sur oonous suoliunt ontrotonir, äisunt u viou,^ oto.

K. A. Solothuru: Abschiede-Bd. XIII. (Copie aus Bern). K. A. Freiburg: Acten Savoyeu.

1t)) 1525, 19. September, boru quintu post moriäiom. Bern nu Solothurn.Unser zc. zc. Diser stundsind uns abermals von üwern und unfern lieben Mitbürgern schriftcn zuokommen diser Meinung, wie inen irbnrger Walther Harnesch (Heid?), so setz ze Jens ligt, geschriben, daß die Italiener in der statt Jens spen undder biderben litten by zechen gefangen, das nu dicselbigcn . . von Fryburg sehr befrömbdct, und vermeinen villicht,inen geschcch seinlichs ze tratz; mögen ir ermessen, was gnotes, so man das nit fürkommcn, wnrd dnrus ent-springen, und diennst uns allen schmal nit wenig daran gelegen, haben wir unser ratsbotschaft abgefertigct, dennächsten gan Jens zc riten und da das best handlen, ouch uns alles wesens eigentlich ze berichten, deßhalb wirüch fründlich bitten, ob es ilch guot sin will bedunken, deßglichen onch thuon und üwer botschaft nnvcrzogenlichund angends dahin schicken, damit scmlicher span diser zit Hindan gelegt werde". . .

St. A. Bern: Teutsch Missk -N, ?. III». K. A. Solothurn: Abschiede, Bd. XIII.

(Die Solothurner Abschrift hat Harnesch statt Heid).

1525, 19. September. Bern an Freiburg. Antwort: Man habe in der Eile einen Rathsbotcn zu demHerzog gesandt, um aller Gebühr nach mit ihm zu handeln, bitte daher, einstweilen ruhig zu bleiben, zc. Ver-weisung auf das Schreiben an Solothurn. T-msch Mission,, v. i. no b.

11) 1525, 23. September. Bern an Freiburg. Antwort: Die Botschaft von Lausanne sei hier auch erschienen,um ein Burgrecht zu begehreu. Da man aber bei gegenwärtigen Umständen nicht räthlich erachte, neue Bündnisseeinzugchen, so habe man ihnen abgeschlagen; aber den Tag, der nach Frciburg anberaumt sei, werde man besuchenin der Meinung, daß zwischen dem Bischof und ihnen vermittelt werden solle, zc.

St. A. Bern: Teutsch Missiven, I?. 444. K. A. Freiburg: A. Bern.

12) 1525, 26. September. Bern an Solothurn. Mittheilung eines eben aus Genf erhaltenen Schreibens.Man habe dem Boten sogleich wieder geschrieben, er solle allen möglichen Fleiß anwenden, damitden armenLeuten geschciden" werde. Den angesetzten Tag in Frciburg lasse man ungeändcrt. Wenn Solothurn etwas mehroder anderes handlen wollte, so möge es jederzeit Nachricht geben. S. bei R. w.

13) 1525, 24. September, Genf. Caspar von Mülincn an Schultheiß und Rath in Bern.Min fründlichengrnoß, zc. zc. Uf Hütt Sonntag Hand wir mit dem Herzogen geredt, der Veuncr von Solothurn und ich, undim zuo erkennen ge(be)n das so ir uns dann Hand befolen; also hat er uns zuo antwurt ge(be)u, ir min Herrensollend in nit darfür hau, daß er kein frömbd volk in sin land wellt fiteren on üwer wüsten und willen; danner mög wol erkennen, was im darus wnrd erwachsen; aber er bitt üch . ., ir wcllind nit an in zürnen, wäreetlicher der sinen, der wider in than hett, daß er in strafe mit recht; dann er begere niemand gcwalt zc thuondund möge wol lidcn, daß !r . . (üwer) botschaft dorby heigend von den drpen Stetten, und bittet üch . . fast,