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dann inen ain große »rsnch »nd bchclf wäre, das nit nun b>) uns, sonder ouch im Thnrgöw und lctstlich anandern orten alles, das gott bis dahar gcpflanzet hat, widerumb wnrd nndcrtrnckt und der bäbstlich Huf allesir fürnemcn erlangen. Zum dritten köuucut s>) dise rcchuung inachcn, inen stand kam verlieren uf discr fach;darumb wclliud s.) aiu vcrsuochcn thuon; villichtcr behaltiud st) die fach, als dann habint st) alle gälten undgiicter jcnthalb Sees und im Thnrgöiv mit einander; ob st)s aber nit behaltiud, so habint st) ebenso vil undwas st) vorhin gchebt habent."
2 Auf die Klage der Pfaffen, daß die Stadt ihre Gülten auf das „Nniteamt" verwenden, sollen dieGesandten den Bericht geben, daß man denselben ungeachtet ihres obcrzählten Verfahrens ihre Renten und Gälten»och nicht geschmälert habe, und man nur die Bruderschaften, die Präsenzen und die Kirchcngüter, als welchekeinen Personen zngehörcn, in Anspruch nehme. Und wenn auch jene Gälten, die bisher für nnnützc Messenbezahlt worden je ans die „Naitc", d. i. in das gemeine Almosen flössen und nach Absterben der pfaffcn zumUnterhalt der Armen verwendet würden, so hätte das niemand zn schelten, indem man damit nichts anderesthäte als was'viele Fürsten, Herren »nd Städte schon wirklich thnn. Daß man die ewigen und die Kerncn-Gälten in ablösbare »nd Geldgälten verwandeln lasse, diene offenbar nicht zum Nutze» der Stadt, sondern denarmen Leuten im Thurgan, die sich bisher über jene Lasten so viel und ernstlich beschwert haben. . . (Schlnß-ermahnnng an Zürich und Bern, in Sachen Ruhe zn schassen, w.)
3 Ir sollend onch mergcdachte botschaften des Handels die maiger (meycr) belangende, denen s>) (dieEidgenosse,",?) jetz gen Frowcnfcld habent verkünden lassen, berichten »nd st) pitten, daß s.) die pfasscn nbstcllintund mit inen verschaffen wclliud, daß nit nun 'st) die maiger nngehelget, ouch unangefochten lassind, sonderonch daß man die maiger »nd uns b>) dem bericht im seid gemacht, onch l») dem abschid, den st) in Ken lands-gn.ainden beschlossen habent, lassen blibcn, dann uns nit minder überlegen, wo der Handel ln> den zinser., wnrdabgestellt, als wann es b>) uns selbs söltc beschehen."
S.. .... «. u°nsa.»z. - S.°b.mchi° Consta»;. - K. Mch. »noch« Copio). Mi. Schreib-.. ...n Juni (vi°..»°.,
327.
Degyemied. 153V, 25. Mai.
GtaatSarchiv Lucoril- Misswe».
^ag der V ^rtr — Ein Abschied wurde vermuthlich nicht verfaßt, sondern nur ein Schreiben an Bernerlassen. Wir geben die uns vorliegenden Acten:
N 1530 24 Mai (Dienstag vor Urban!), 3 Uhr Nachm. LA. und Rath von „Unterwalden" an9........ im? i/»f dise stund znokomen, nachdem als dann nnser Eidgnosscn von Bern ein der Ken, nam-
l'cl 9. ?" n^Sand der dann ein vcrtribner gsin ist, mit dem schwert geeicht nnd sin honpt nf dem BrünigNN) .)an a. , nacht ctlich Personen zuogfaren nnd das ab
°m 77; dar.» zch-«'.. Und us l.n. nw.g.n i» .m z.w. nnn W.l.l- z,n H»..»»g-n » ,ch°»i d« I«c.) »n g.,!n, ... Hnsl. »,,n>. und
7"' , Swch d-> S-d»ch> D° H-. .S uns zunz s.Smd
"r wann es hinderrncks nnd nnwisscnd beschechcn ist, nnd ist aber zuo besorgen, daß etwas
darns'ents^..ge.. "'.ocht, das uns allen nachtheilig sin wnrd. Harn.» will es uns für not und gnot ansechen,^ '„asnmcn verfügen nnd red mit cmnndcrn von der nnd andern ,achen, ,o vor ongcn
mid Händen sind, hielten. Harum so habend nur ein ylcnden tag angesetzt, nämlich uf morn zno nuttag zc ^